Mülheim. Andreas Wildoer, Chef der Mülheimer Bäder, appelliert in einem offenen Brief, gegen die Sanierung und den Erhalt der alten VHS zu stimmen.

Im Zuge der Debatte um den Erhalt und die Sanierung der Volkshochschule und dem anstehenden Bürgerentscheid am 6. Oktober wendet sich nun Andreas Wildoer, Geschäftsführer der SWiMH gGmbH, mit einem offenen, dreiseitigen Brief an die Mülheimer Bürger. Dabei findet er mehr als deutliche Worte und bezieht eine klare Position gegen die Sanierung der VHS.

„Wir brauchen in Mülheim dringend funktionierende Schwimmbäder mehr denn je: Noch ist das Kind, das bereits in den Brunnen gefallen ist, nicht ertrunken“, appelliert Andreas Wildoer „im Namen seiner 46 Mitarbeiter und monatlich 30.000 Schwimmbadbesuchern“.