Auffahrunfall

Unfall auf A57 bei Moers: Verletzte sind außer Lebensgefahr

Bei einem Unfall am Dienstagabend auf der A57 Schoben sich mehrere Autos aufeinander. Zwei Menschen wurden lebensgefährlich verletzt.

Bei einem Unfall am Dienstagabend auf der A57 Schoben sich mehrere Autos aufeinander. Zwei Menschen wurden lebensgefährlich verletzt.

Foto: Alex Forstreuther / dpa

Moers.  Zwei Menschen verletzten sich bei einem schweren Unfall auf der A57 bei Moers lebensgefährlich. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Auf der Autobahn 57 bei Moers sind am Dienstagabend bei einem Unfall zwei Menschen schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, sind sie mittlerweile außer Lebengefahr.

An dem Auffahrunfall waren nach Angaben der Polizei in Düsseldorf vier Autos beteiligt. Nach dem Bremsmanöver eines 57-Jährigen kam dessen Wagen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen. Das löste eine Kettenreaktion aus: Mehrere Autos schoben sich aufeinander.

Unfall auf A57 bei Moers: Hubschrauber bringt Moerserin schwerstverletzt in Spezialklinik

Kurz vor dem Autobahnkreuz Moers in Richtung Nimwegen musste eine 35 Jahre alte Frau mit ihrem Mini abbremsen. Während die zwei nachfolgenden Autos hinter ihr zum Stehen kamen, konnte ein 57-Jähriger aus Gladbeck seinen Opel nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen. Er kollidierte mit dem Renault einer 40-Jährigen aus Moers. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Renault auf einen VW vor ihm geschoben, der schlussendlich gegen das Heck des Mini prallte - der ursprünglich gebremst hatte.

Ein Rettungshubschrauber brachte die schwerstverletzte 40-jährige Moerserin in eine Spezialklinik. Auch der 57-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme waren die Hauptfahrbahn und der unmittelbar parallel verlaufende Verzögerungsstreifen gesperrt.(mit dpa)

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