Multikulturelle Weihnachtsfeier

Moers.   Besonderer Advent im Evangelischen Gemeindehaus Meerbeck: 45 Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Eltern oder ein anderes Familienmitglied aus Syrien, Iran, Irak, Eritrea, Pakistan oder Guinea geflüchtet sind, trafen sich mit ihren Vormündern vom Betreuungsverein der Grafschafter Diakonie zur Weihnachtsfeier. Neben Kerzen, Adventskranz & Co. lernten sie noch weitere hiesige Weihnachtsbräuche kennen. Eva Killet-Kretschmann vom Team der Vormundschaftsarbeit des Betreuungsvereins: „Drei Jungen aus Afghanistan haben den Weihnachtsklassiker „Von drauß‘ vom Walde komm‘ ich her“ vorgelesen und es gab ein spontanes Krippenspiel, bei dem Maria, Josef und Hirten als multikulturelles Ensemble auf der Bühne standen.“ Auch mit von der Partie: Ein vierköpfiges Ehrenamtsteam des Beratungsunternehmens visos gmbH, das sich um Auf- und Abbau kümmerte und dafür sorgte, dass immer adventliche Speisen und Getränke auf den Tischen standen. Statt Weihnachtskarten zu verschicken, wollte das Unternehmen eine ehrenamtliche Aufgabe übernehmen, die Ulla Ostermann von der Freiwilligenzentrale mit der Adventsfeier vermitteln konnte. Foto: Diakonie

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Besonderer Advent im Evangelischen Gemeindehaus Meerbeck: 45 Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Eltern oder ein anderes Familienmitglied aus Syrien, Iran, Irak, Eritrea, Pakistan oder Guinea geflüchtet sind, trafen sich mit ihren Vormündern vom Betreuungsverein der Grafschafter Diakonie zur Weihnachtsfeier. Neben Kerzen, Adventskranz & Co. lernten sie noch weitere hiesige Weihnachtsbräuche kennen. Eva Killet-Kretschmann vom Team der Vormundschaftsarbeit des Betreuungsvereins: „Drei Jungen aus Afghanistan haben den Weihnachtsklassiker „Von drauß‘ vom Walde komm‘ ich her“ vorgelesen und es gab ein spontanes Krippenspiel, bei dem Maria, Josef und Hirten als multikulturelles Ensemble auf der Bühne standen.“ Auch mit von der Partie: Ein vierköpfiges Ehrenamtsteam des Beratungsunternehmens visos gmbH, das sich um Auf- und Abbau kümmerte und dafür sorgte, dass immer adventliche Speisen und Getränke auf den Tischen standen. Statt Weihnachtskarten zu verschicken, wollte das Unternehmen eine ehrenamtliche Aufgabe übernehmen, die Ulla Ostermann von der Freiwilligenzentrale mit der Adventsfeier vermitteln konnte. Foto: Diakonie

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