Kita

Ganz in sonnengelb: die neue Kita Löwenzahn in Kamp-Lintfort

Hereinspaziert: Kita-Leiterin Inge Glaw und ihr Team haben sich in dem Neubau direkt wohlgefühlt.

Hereinspaziert: Kita-Leiterin Inge Glaw und ihr Team haben sich in dem Neubau direkt wohlgefühlt.

Foto: Erwin Pottgiesser / FUNKE Foto Services

Kamp-Lintfort.  Seit September sind die Löwenzahn-Kinder wieder zurück am Landwehrweg. In der neuen Kita wurden Erzieherinnen und Kindern viele Wünsche erfüllt.

„Das Warten hat sich gelohnt, es ist einfach nur schön“, begrüßte Inge Glaw am Donnerstag die Gäste zur offiziellen Einweihung der neuen Kita Löwenzahn am Landwehrweg. „Wir waren hier und haben uns sofort wohlgefühlt“, so die Kita-Leiterin.

Nach einer Bauzeit von etwa anderthalb Jahren waren Kinder und Erzieherinnen bereits im September in den sonnengelben Neubau im Stadtteil Geisbruch gezogen. Während des Abrisses der alten Kita und des Neubaus war die Kita Löwenzahn für zwei Jahre in der ehemaligen Hauptschule am Niersenbruch untergebracht.

„Das ist ein ganz besonderer Tag heute, es war ein langer Weg bis hierhin“, sagte Bürgermeister Christoph Landscheidt: „Der Neubau war dringend nötig.“ Insgesamt investiert die Stadt gemeinsam mit freien Trägern in zehn Jahren über 30 Millionen Euro in Sanierung, Anbau und Neubau von Kita-Plätzen. Für die neue Kita Löwenzahn hatte die Stadt 2,7 Millionen Euro in die Hand genommen.

Das neue Gebäudeensemble am Landwehrweg besticht nicht nur durch seine großzügigen, hellen Räume sondern bietet auch Platz für eine dringend benötigte vierte Gruppe. Aktuell betreut die Kita 83 Kinder, davon zwölf Kinder unter drei Jahren.

Inge Glaw und ihr Team freuen sich über zahlreiche Neuerungen wie etwa einen Personalraum, deutlich mehr Platz für die Kinder in den Gruppenräumen und zwei „Stiefelgänge“, in denen die Kinder ihre schmutzigen Schuhe ausziehen können, bevor sie die anderen Kita- und Gruppenräume betreten. Zwar gebe es noch die ein oder andere kleine Baustelle, aber die werde sicher in der nächsten Zeit erledigt, hofft die Kita-Leiterin.

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