Diakonie informiert über Brandschutz

Neukirchen-Vluyn.   Ein kaputtes Kabel, das unbemerkt schwelt, eine in der Hektik vergessene Pfanne auf dem Herd – zwei Beispiele einer Menge Gefahrenquellen, aus denen sich ein Feuer entwickeln kann. Um diese Gefahren im Alltag zu erkennen, sollten die Bewohnerinnen der vom Treff 55 betreuten Flüchtlingsunterkünfte mehr Wissen zum Thema Brandschutz bekommen.

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Ein kaputtes Kabel, das unbemerkt schwelt, eine in der Hektik vergessene Pfanne auf dem Herd – zwei Beispiele einer Menge Gefahrenquellen, aus denen sich ein Feuer entwickeln kann. Um diese Gefahren im Alltag zu erkennen, sollten die Bewohnerinnen der vom Treff 55 betreuten Flüchtlingsunterkünfte mehr Wissen zum Thema Brandschutz bekommen.

Am Montag war deshalb Brandmeisterin Svenja Halfmann, bei der Stadtverwaltung zuständig für die Brandschutzerziehung und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, im Frauenzimmer der Grafschafter Diakonie gGmbH – Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers an der Hochstraße 11 zu Gast. Die Expertin veranschaulichte, wie zunächst kleine Gefahrenherde zu erkennen und mit einem Handgriff zu beseitigen sind, bevor möglicherweise ein gefährlicher Brand daraus wird.

„Das Brandschutz-Training steht in einer Reihe von Projekten und Maßnahmen des Frauenzimmers, die geflüchtete Frauen darin unterstützen sollen, sich im Alltag sicher zu fühlen und selbstständig zurecht zu finden“, sagt Flora vom Hofe, Flüchtlingsbetreuerin der Diakonie. Anfang Dezember lernten die Frauen, wie sie bei einem Unfall erste Hilfe leisten oder Kleinigkeiten bei ihren Kindern selber verarzten können.

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