„Püffel-Eck“

Kaum noch Umsteiger von normalen Zigaretten zu E-Zigaretten

E-Zigarette.

E-Zigarette.

Foto: Friso Gentsch / dpa

„Püffel-Eck“ wollte mit CBD-Produkten zweites Standbein aufbauen. Derzeit gebe es kaum noch Umsteiger von regulären auf E-Zigaretten.

„Püffel-Eck“-Inhaber Martin Neuhaus hofft, dass auch er mittelfristig CBD-Produkte wieder in sein Sortiment aufnehmen kann. Und das schon allein aus wirtschaftlichen Gründen.

Denn eigentlich wollte er sich CBD-Produkte ein zweites Standbein aufbauen. Das sei notwendig, weil ihm etwa die Hälfte seiner Umsätze weggebrochen sei, seit über Todesfälle im Zusammenhang mit E-Zigaretten berichtet werde. Das gelte nicht nur für das „Püffel-Eck“ in Lendringsen, sondern ebenfalls für seine beiden weiteren Geschäfte in Unna und Neheim.

Kunden sind verunsichert

Viele Kunden, so erläutert der 45-Jährige, scheuen derzeit den Umstieg von den qualmenden Zigaretten auf E-Zigaretten: „Die sind verunsichert. Und dabei kam es zu Todesfällen bei E-Zigaretten, als die Leute zum Beispiel in den USA E-Joints mit THC geraucht haben. Das hat ja mit den normalen E-Zigaretten in Deutschland nichts zu tun.“

Etwa seit Mitte September gebe es „kaum noch Umsteiger“ von den regulären Zigaretten auf E-Zigaretten.

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