Feuerwehreinsatz

Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus in Würdinghausen

Nach dem Brand sind zwei Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar. 

Nach dem Brand sind zwei Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar. 

Foto: Kai Osthoff / Osthoff

Würdinghausen.  Ein Zimmerbrand hielt die Kirchhundemer Feuerwehr in Atem. Die Ursache steht noch nicht fest.

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Ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Kirchhundem-Würdinghausen hat am Freitagabend die Feuerwehr aus Kirchhundem in Atem gehalten. Gemeldet worden war der Brand an der Straße „Oberer Königsberg“ gegen 22 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, ob sich zwei Personen noch in den Wohnungen aufhielten. Die Feuerwehr ging mit einem Innenangriff unter Atemschutz und über die Drehleiter gegen die Flammen vor. Gemeldet waren in dem Gebäude mit fünf Wohnungen elf Personen. Die Feuerwehr räumte die Wohnungen.

Feuerwehrmann verletzt

Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass die beiden Vermissten zu diesem Zeitpunkt gar nicht zuhause waren. Eine traurige Nachricht gab es aber zu vermelden: Für zwei Katzen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sie starben in der Brandwohnung. Zudem verletzte sich ein Feuerwehrmann bei dem Einsatz am Abend. Zur Brandursache kann die Polizei noch keine Angaben machen. Anfang der Woche wird ein Brandsachverständiger nach der Ursache suchen.

Zwei Wohnungen nicht bewohnbar

Der Brandherd soll laut Aussage der Polizei mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Küche einer der beiden Wohnungen liegen. Sie sind beide aktuell nicht mehr bewohnbar. Eine Wohnung wurde von der Polizei beschlagnahmt. Neben dem Löschzug Kirchhundem war auch der Rettungsdienst des Kreises Olpe, das Deutsche Rote Kreuz, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Leitender Notarzt, die Polizei und das Ordnungsamt im Einsatz.

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