Kommunalwahl

Ulrich Knickrehm einstimmig von der Gocher BFG gewählt

Ulrich Knickrehm, Bürgermeister der Stadt Goch, in seinem Büro im Rathaus.

Ulrich Knickrehm, Bürgermeister der Stadt Goch, in seinem Büro im Rathaus.

Foto: Niklas Preuten / NRZ

Goch.  Das BürgerForum möchte mit dem amtierenden Bürgermeister in die Kommunalwahl gehen.

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Bei seiner Mitgliederversammlung hat das BürgerForum Goch (BFG) den amtierenden Gocher Bürgermeister Ulrich Knickrehm einstimmig zu seinem Bürgermeisterkandidaten gewählt. Knickrehm wird somit im September 2020 antreten, um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Goch für weitere fünf Jahre auszuüben.

Abbau von Kassenkrediten und Senkung der Müllgebühren

Im Hotel Litjes konnte Janine Leibrock, die Vorsitzende des BFG, etwa 40 Mitglieder begrüßen. Udo Wennekers, der Fraktionsvorsitzende des BFG, erinnerte an die politischen Erfolge der vergangenen Jahre. Er hob unter anderem die positiven Haushaltsabschlüsse, den massiven Abbau der Kassenkredite und die deutliche Senkung der Müllgebühren hervor. Zudem begrüßte er, dass die Kinder- und Jugendförderung auf neue Füße gestellt und für die Digitalisierung vier neue Stellen geschaffen wurden.

Digitalisierung auf den Weg gebracht

„Das zukunftsweisende Thema Digitalisierung ist frühzeitig und ernsthaft auf den Weg gebracht worden,“ so Wennekers, der weiterhin positiv anmerkte, dass in der Verwaltung vermehrt bedarfsgerecht ausgebildet wird. In seiner Bewerbungsrede erläuterte Ulrich Knickrehm seine Motivation, erneut für das Bürgermeisteramt anzutreten.

So soll die solide Haushaltspolitik der vergangenen Jahre fortgesetzt und die interkommunale, grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden. „Zudem möchte ich die Früchte der vergangenen Jahre ernten, die Entwicklung des Gewerbeparks Goch-Weeze weiter aktiv begleiten und miterleben, wie dort die ersten Firmen angesiedelt werden.“ Auch die Bebauung des Klosterplatzes und die Entwicklung von Neu-See-Land möchte Knickrehm weiter vorantreiben. Als weitere Schwerpunkte seiner Arbeit nannte er unter anderem die Entwicklung der Dörfer und die Weiterentwicklung der Stadt Goch zu einer Smart City.

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