Konzerte

Nacht der Bands in Goch wird am 18. November vielfältig

Die Band Ageless kommt aus Goch und spielt im Poorte Jäntje.

Foto: Veranstalter

Die Band Ageless kommt aus Goch und spielt im Poorte Jäntje. Foto: Veranstalter

Goch.   Am 18. November treten acht Bands in acht Gocher Gaststätten auf. Organisator Adam Ruta hat eine abwechslungsreiche Mischung zusammengestellt.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Vielleicht schwingt der ein oder andere ja auch mal das Tanzbein. Adam Ruta würde sich freuen. Die Musik, die der Organisator der 9. Nacht der Bands in Goch ausgesucht hat, animiert auf jeden Fall dazu. Aus Oldies, Reggae, Salsa und Rock ‘n’ Roll hat Ruta eine sehr bunte Mischung zusammengestellt, die am Samstag, 18. November, die Gocher in die Gaststätten locken soll.

Gute Stimmung

„Goch ist für unsere Bands ein sehr dankbares Pflaster“, sagt Ruta. „Gerade die norddeutschen Gruppen spielen unglaublich gerne am Niederrhein. Hier sind die Menschen offen und können feiern. Wahrscheinlich liegt das am Karneval“, sagt Ruta. In diesem Jahr präsentiert er acht Bands, die in acht Gocher Gaststätte von 20 bis 24 Uhr spielen werden. Mit dabei ist unter anderem die Gocher Formation „Ageless“, die es ab 22 Uhr im Poortje Jäntje richtig krachen lässt. „Das sind Local Heroes“, sagt Ruta. Sie treten im Rahmen der Bandnacht zum ersten Mal im Poorte Jäntje auf und werden das Publikum gewiss nicht enttäuschen, verspricht der Organisator.

Jede Band spiele vier Stunden und da in diesem Jahr das Excited pausiere, seien alle Konzerte fußläufig innerhalb von drei Minuten für die Besucher zu erreichen: „40 Stunden Musik auf kleinstem Raum“, schwärmt Ruta. Einen Busservice wird es daher in diesem Jahr nicht geben.

Tanzbarer Latin-Pop

Sehr gespannt ist er auf die Gruppe „Barinkuba Loca“, die im Restaurant Pane e Vino sehr tanzbaren Latin-Pop spiele: „Hier heißt es nicht nur zuhören, sondern hoffentlich wird hier auch mal das Tanzbein geschwungen“. Beliebt seien auch die Reggae-Band „Jah Culture“ und Gruppe „The Candidates“. „Es gibt Fans, die reisen diesen Gruppen durch ganz Deutschland hinterher“, erzählt Ruta.

Die Stadt Goch sei mit dem Angebot sehr zufrieden. Sprecher Torsten Matenaers betont, dass die Bandnacht auch die Gastronomie in Goch enger zusammenrücken lasse. Und für das Gocher Publikum sei es auch eine schöne Möglichkeit, um mal in ein Restaurant zu gehen, das man sonst vielleicht meide.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik