LVR senkt die Umlage, der Kreis spart Millionen

Kreis Kleve.   Die Verwaltung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) möchte für 2017 eine Umlagesenkung vornehmen. Darüber haben die Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland Ulrike Lubek und die Kämmerin Renate Hötte die politischen Vertreter informiert. Die Verwaltung wird der politischen Vertretung in einer Sondersitzung der Landschaftsversammlung am 13. Oktober vorschlagen, mit der Einbringung eines Nachtragshaushaltes eine Umlagesenkung von derzeit 16,15 Prozent um 0,5 Prozentpunkte auf dann 15,65 Prozent vorzunehmen – für den Kreis Kleve wäre damit eine Entlastung in Höhe von 2 195 339 Euro verbunden.

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Die Verwaltung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) möchte für 2017 eine Umlagesenkung vornehmen. Darüber haben die Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland Ulrike Lubek und die Kämmerin Renate Hötte die politischen Vertreter informiert. Die Verwaltung wird der politischen Vertretung in einer Sondersitzung der Landschaftsversammlung am 13. Oktober vorschlagen, mit der Einbringung eines Nachtragshaushaltes eine Umlagesenkung von derzeit 16,15 Prozent um 0,5 Prozentpunkte auf dann 15,65 Prozent vorzunehmen – für den Kreis Kleve wäre damit eine Entlastung in Höhe von 2 195 339 Euro verbunden.

Ulrike Lubek schreibt dazu, dass der LVR offenbar deutlich weniger für soziale Leistungen aufwenden muss, als ursprünglich geplant: „Mit einer Senkung des Umlagesatzes um 0,5 Prozentpunkte auf 15,65 Prozent werden die Mitgliedskörperschaften im laufenden Jahr nochmals um 80,1 Millionen Euro entlastet und das, obschon der LVR den Umlagesatz für das Jahr 2017 schon bei der Haushaltsverabschiedung merklich abgesenkt hatte“, so Renate Hötte vom Landschaftsverband Rheinland. Das Verfahren zur Senkung der Beiträge werde am 1. September eingeleitet.

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