Coronavirus

Corona im Kreis Kleve: Grafik zeigt Entwicklung der Fälle

Unsere Grafik im Text zeigt die Entwicklung der Coronavirus-Fälle im Kreis Kleve im Zeitraffer. 

Unsere Grafik im Text zeigt die Entwicklung der Coronavirus-Fälle im Kreis Kleve im Zeitraffer. 

Foto: Katrin Spotke / NRZ

Kreis Kleve.  Wo wurden im Kreis Kleve Coronavirus-Infektionen gemeldet? Unsere Zeitraffer-Grafik veranschaulicht die Entwicklung der Fallzahlen.

Das Coronavirus breitet sich auch im Kreis Kleve weiter aus: Seit dem der erste Infektionsfall am 10. März bekannt wurde, kommen jeden Tag neue Menschen hinzu, die sich mit der Krankheit angesteckt haben. Mehr als 200 Fälle hat das Kreisgesundheitsamt bisher bestätigt. 87 Personen sind inzwischen genesen.

Anhand unserer interaktiven Grafik lässt sich nachvollziehen, wann und in welchen Kommunen die Fälle vom Kreis Kleve bestätigt worden sind. Grundlage sind die Daten der Kreisverwaltung, die seit einiger Zeit täglich veröffentlicht werden (außer samstags).

Corona im Kreis Kleve: So verteilen sich die Fälle auf die Kommunen

Einige Fälle können nicht sofort einer Kommune zugeordnet werden und sind deshalb in der Grafik noch nicht aufgeführt. Am Montag gab es laut Kreis insgesamt 237 bestätige Fälle, davon waren 21 noch in Klärung und keiner Stadt oder Gemeinde zugeordnet. Wir aktualisieren diese Grafik immer dann, wenn neue Zahlen zur Verfügung stehen.

Zum Teil unterscheiden sich die Daten in ihrer Aktualität von den bestätigten Corona-Fällen der einzelnen Städte und Gemeinden – außerdem ist unklar, wie hoch die Dunkelziffer im Kreis ist. Bisher gibt es im Kreis Kleve zwei Todesfälle: einen in Goch und einen in Rheurdt.

Am Montag veröffentlichte die Verwaltung erstmals Zahlen, wie viele Menschen bereits wieder von dem Virus genesen sind. Derzeitiger Stand: 66. Als „genesen“ gemeldet wird eine positiv getestete Person, die am Ende des Quarantänezeitraums seit mindestens 48 Stunden keine Symptome mehr hat und deren Quarantänezeitraum abgelaufen ist, erklärt der Kreis.

Corona-Fälle steigen auch in Nimwegen

Nicht nur im Kreis Kleve steigen die Infektionen: In der niederländischen Grenzregion kristallisiert sich vor allem in der Region um Nimwegen ein Schwerpunkt. In Nimwegen selbst meldet das RIVM, der niederländische Gesundheitsdienst, bereits sechs Todesopfer. Auch in der Kranenburger Nachbargemeinde Berg en Dal sind mehrere Todesopfer zu beklagen. Unsere Karte zeigt eine Übersicht für die gesamte Grenzregion in den Niederlanden:

Alle aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Kreis Kleve finden Sie in unserem Newsblog.

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