Gute Bütten und schöne Tänze

Kranenburg.   Die „MS Krunekroane“ stach in die närrische See und füllte das Bürgerhaus Kranenburg. Bereits beim Einzug von Prinz „Kurt dem „Stie(h)lvollen“, seinem Funkenmariechen Maj und der schmucken Garde herrschte ausgelassene Stimmung. Daher hatte Krunekroane Präsident Hans-Gerd Onckels leichtes Spiel, durch das mehrstündige Programm zu führen. Zu den Höhepunkten gehörte ohne Zweifel der 14-jährige Yannik Cloosters, ein Nachwuchstalent in der Bütt, in der er als Schüler die erste Rakete erntete.

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Die „MS Krunekroane“ stach in die närrische See und füllte das Bürgerhaus Kranenburg. Bereits beim Einzug von Prinz „Kurt dem „Stie(h)lvollen“, seinem Funkenmariechen Maj und der schmucken Garde herrschte ausgelassene Stimmung. Daher hatte Krunekroane Präsident Hans-Gerd Onckels leichtes Spiel, durch das mehrstündige Programm zu führen. Zu den Höhepunkten gehörte ohne Zweifel der 14-jährige Yannik Cloosters, ein Nachwuchstalent in der Bütt, in der er als Schüler die erste Rakete erntete.

Aber auch die Aushängeschilder der Kranenburger Narrengesellschaft, die Tanzgarden mit den Minis, Teenys und der großen Tanzgarde, wurden zu Recht für ihre Darbietungen und originellen Choreographien stark bejubelt. Auf den Punkt konnten allesamt ihre Leistungen abrufen und das Publikum begeistern. Das Publikum dankte mit getrommelten Raketen.

Das Kranenburger Gesangsduo Ulla Lohmann und Norbert Cloosters setzten Geschehnisse auch aus der Kranichgemeinde zwischen Noten. Sie nahmen die Narrenschar mit auf die Reise der guten Laune.

Und auch aus der Karnevalsbütt heraus, wurden die Gäste im Bürgerhaus bestens unterhalten. Angefangen beim Prolog, mit dem sich Jürgen Ollenburg in gelungenen Reimen auf den Weg von der großen bis in die Lokalpolitik machte oder den „Benimmregeln“, die Diana van Dalen mit Anne und Michael Killewald zu Beginn der Sitzung erklärt wurden, ehe die MS Krunekroane in die karnevalistische See ablegte.

Herzerfrischend

Mag sein, dass Ulla Lohmann vor ihrem närrischen Beitrag, dieses Mal ohne ihre jahrelange Begleiterin Elisabeth Schneiders, mächtig Lampenfieber hatte, doch lieferte sie auch in diesem Jahr ab, ritt herzerfrischende Attacken auf das närrische Zwerchfell, die von vielen Beifallsbekundungen begleitet wurden.

Weiterer Garanten für beste Unterhaltung: Die unermüdliche Arbeitsbienen der Krunekroane aus deren Kreis Marco Cox, Lars Gerrtzen, Andreas van Wickeren und Sabiene Bartjes auf der Narrenbühne ebenso brillierten, wie deren gesamte Crew, als diese unter der Spielleitung von Reimund van Laar zum Schlussstück ansetzte.

Wolfgang Derks zog alle mit beim Stimmungsgesang. Ein Bunter Abend, der die Erwartungen erfüllte.

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