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Kreis Kleve ist Risikogebiet: Corona-Grenzwert überschritten

Im Kreis Kleve steigen die Coronazahlen wieder deutlicher an.

Im Kreis Kleve steigen die Coronazahlen wieder deutlicher an.

Foto: Marcel Kusch / dpa

Kreis Kleve.  Am Donnerstag vermeldete das LZG für den Kreis Kleve eine Inzidenz von 53,4. Damit überschreitet der Kreis den zweiten Corona-Grenzwert.

  • Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve liegt seit Donnerstag über dem kritischen Grenzwert von 50.
  • Der Kreis wird nun als Risikogebiet eingestuft
  • Im Kreis gelten bereits seit Montag

Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve ist am Donnerstag weiter gestiegen und liegt mit 53,4 über dem zweiten Grenzwert von 50. Am Mittwoch lag dieser Wert noch bei 48,3. Seit Freitag weist der Kreis die vom Robert-Koch-Institut (RKI) errechnete Inzidenz mit dem jeweiligen Stand von 0 Uhr aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage bezogen auf jeweils 100.000 Einwohner gemeldet wurden.

Damit gilt der Kreis Kleve als Corona-Risikogebiet und befindet sich in der Corona-Gefährdungsstufe zwei. Doch was bedeutet das für die Bürger im Kreis Kleve? Ab einem Wert von 50 gelten deutlich strengere Corona-Regeln wie eine Sperrstunde in der Gastronomie oder der Beschränkung von Feiern auf zehn Personen. Viele Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen haben den Grenzwert bereits überschritten. Bereits jetzt gelten auch im Kreis Kleve verschärfte Corona-Maßnahmen. .

Weitere Texte zur Corona-Lage im Kreis Kleve

Coronavirus im Kreis Kleve: Die Lage am 22. Oktober (Auf Grundlage der Zahlen des LZG)

  • Neuinfektionen: 37
  • Infektionen ingesamt: 1445
  • Genesene ingesamt: 1100 (Dabei handelt es sich um einen geschätzten Wert des LZG)
  • Todesfälle ingesamt: 38
  • Derzeit Erkrankte: 340 (Dabei handelt es sich um einen geschätzten Wert des LZG)
  • 7-Tage-Inzidenz: 53,4

Corona im Kreis Kleve: Die Nachrichten aus den Lokalredaktionen

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