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Corona im Kreis Kleve: Weiter die niedrigste Inzidenz in NRW

Lesedauer: 3 Minuten
Anteil der Delta-Variante des Coronavirus bei 74 Prozent

Anteil der Delta-Variante des Coronavirus bei 74 Prozent

Die hoch ansteckende Delta-Variante des Coronavirus ist seit Ende Juni die dominierende Virus-Variante in Deutschland. Ihr Anteil beträgt laut Robert-Koch-Institut mittlerweile 74 Prozent. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg derweil auf 8,0.

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Kreis Kleve.  Wie entwickelt sich die Corona-Lage im Kreis Kleve? Die wichtigsten Infos zu Sieben-Tage-Inzidenz, Neuinfektionen und Impfquoten im Überblick.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Kleve ist am Montag stabil geblieben: Der Wert, der die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche angibt, liegt immer noch bei 15,9 - das ist weiterhin der niedrigste Wert in Nordrhein-Westfalen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) vermeldete keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen 24 Stunden (Stand: 0 Uhr).

Heute vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei bei 27,4 - am vergangenen Montag hat der Kreis Kleve dem RKI bis 0 Uhr 1 Neuinfektionen gemeldet. Am Montagmorgen vor vier Wochen betrug die Inzidenz im Kreis Kleve dem RKI zufolge 63,5. Innerhalb der ve

Coronavirus im Kreis Kleve: Die Lage am 27. September (auf Grundlage des RKI)

  • 7-Tage-Inzidenz: 15,9 (Sonntag: 15,9).
  • Neuinfektionen: 0
  • Infektionen insgesamt: 12.823
  • Todesfälle insgesamt: 199

Impfquote im Kreis Kleve (nach Angaben der KV Nordrhein ohne betriebliche und privatärztliche Impfungen, Stand: 24. September)

  • Erstimpfung: 74,1 Prozent
  • Zweitimpfung: 63,7 Prozent

Intensivbettenbelegung im Kreis Kleve (Quelle: DIVI, Stand: 26. September)

  • Intensivbetten: 20 von 67 frei (29,9 Prozent)
  • Covid-Patienten auf den Intensivstationen: 4
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(Hinweise zu den Daten: Die Daten zu den Infektionszahlen und der Sieben-Tage-Inzidenz sind im Dashboard des RKI abrufbar. Die Imfquoten stammen von der Kassenärztlichen Vereinigung - dabei ist zu beachten, dass nur die Impfungen in Impfzentren, Hausarztpraxen und durch mobile Teams darin enthalten sind, nicht aber die Impfungen in den Krankenhäusern. Die Belegung der Krankenhausbetten ist im DIVI-Intensivregister zu finden.)

So sehen die Corona-Zahlen in den Kommunen im Kreis Kleve aus

Das Robert-Koch-Institut aktualisiert seine Übersicht zu den Corona-Zahlen jeden Tag um 0 Uhr. Auch die Kreisverwaltung veröffentlicht die aktuellen Zahlen in einer täglich aktualisierten Übersicht, in der Regel um die Mittagszeit.

Die Werte des RKI und der Verwaltung können durch den zeitlichen Unterschied voneinander abweichen. Da die Daten des RKI maßgeblich für weitere Beschränkungen und Maßnahmen im Kreis Kleve sind, aktualisieren wir diese Übersicht zuerst mit den RKI-Werten. Die tägliche Übersicht des Kreises finden sie hier:

Ingesamt bestätigte Infektionen in den Kommunen (Stand: 26. September, Änderungen im Vergleich zum 24. September)

  • Bedburg-Hau: 549 (+1)
  • Emmerich: 1446 (+2)
  • Geldern: 1792 (+3)
  • Goch: 1225 (+1)
  • Issum: 464 (+0)
  • Kalkar: 442 (+0)
  • Kerken: 388 (+1)
  • Kevelaer: 1160 (+2)
  • Kleve: 2125 (+1)
  • Kranenburg: 516 (+0)
  • Rees: 733 (+1)
  • Rheurdt: 191 (+1)
  • Straelen: 713 (+3)
  • Uedem: 215 (+1)
  • Wachtendonk: 281 (+0)
  • Weeze: 580 (+1)

(Laut Kreis befinden sich derzeit noch drei Indexfälle in Bearbeitung und können noch nicht einzelnen Kommunen zugerechnet werden.)

Zum Teil sehr große Unterschiede bei den Daten gibt es zudem immer wieder bei der Zahl der Genesenen und der aktuell am Virus erkrankten Menschen, die jeweils auf Schätzungen beruhen. Deswegen haben wir an dieser Stelle entschieden, auf die Darstellung dieser Zahl zu verzichten.

Zudem unterscheiden sich die RKI-Statistik und die Kreis-Statistik auch in der Gesamtzahl der Fälle - beim RKI liegen die Zahlen höher. Laut dem Kreis gibt es diese Diskrepanz schon länger und sie erkläre sich so: "Bei der Differenz handelt es sich im Wesentlichen um Personen, die zwar im Kreisgebiet gemeldet sind, sich jedoch in einem anderen Kreis oder einer anderen Stadt aufhalten und dort ihre Quarantäne verbringen, beispielsweise Studierende." Solche Einzelfälle wurden seit Beginn der Corona-Pandemie nach und nach in den Fallzahlen-Listen des Kreisgesundheitsamtes nachträglich angepasst und korrigiert, heißt es dazu vom Kreis.

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