Kinder

„Wir werden 25 und machen Zirkus“

Klick, Klick, Klick: Na, wird es was mit dem Hauptgewinn beim großen Zirkus-Glücksrad? Die Kinder sind auf jeden Fall gespannt.

Klick, Klick, Klick: Na, wird es was mit dem Hauptgewinn beim großen Zirkus-Glücksrad? Die Kinder sind auf jeden Fall gespannt.

Foto: Annabell Jatzke

Iserlohn.   Kindertagesstätte Pusteblume veranstaltete ein großes Fest zum Jubiläum

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Feststimmung herrschte am Samstag in der städtischen Kindertagesstätte „Pusteblume“ im Dröscheder Feld. Mit einem großen, kunterbunten Zirkusfest beging die Einrichtung, in der derzeit 78 Kinder in vier Gruppe ab knapp einem Jahr von 16 pädagogischen Fachkräften betreut werden, das 25-jährige Bestehen.

Die Kinder hatten sich im Vorfeld das Thema Zirkus gewünscht und so lautete das Motto des Geburtstagsfestes „Wir werden 25 und machen Zirkus“. „Seit Ostern haben wir uns mit dem Thema beschäftigt“, weiß Leiterin Jutta Schmidt zu berichten. Jede Gruppe übte für den großen Auftritt eine zirkusreife Einlage ein. Ob die „Artistik-Mäuse“, die Löwen, Seiltänzer, Clowns, Reiter mit Pferden, Fakire, Schlangenbeschwörer oder Scherbenläufer – vielfältig waren die Beiträge der Kinder. Mit dem Zirkusfest zum 25-jährigen Jubiläum der Einrichtung schließt sich der Kreis, wurde die Kindertagesstätte doch einst auch mit einem solchen Fest eröffnet.

Nachdem die Kinder auf dem gegenüberliegenden Parkplatzgelände des Berufsbildungszentrums ihr buntes Zirkusprogramm aufgeführt hatten und der stellvertretende Bürgermeister Karsten Meininghaus für die Stadt Iserlohn mit einem Grußwort und einem „Sauerländer Flachgeschenk“ gratuliert hatte, war die Vorstellung aber keinesfalls beendet. Stattdessen ging das Zirkusfest auf dem Gelände der Kindertagesstätte in die nächste Runde.

Jonglage, Fakirkunst oder Bodenakrobatik

Dort luden verschiedene Spielstände passend zum Zirkus-Motto zum Mitmachen ein. Außerdem wurden in Zusammenarbeit mit der Iserlohner Zirkusschule „Le Petit“ Balancespiele, Bodenakrobatik, Jonglage oder Fakirkunst angeboten. Ebenso bestand die Möglichkeit, sich ein glitzerndes Tattoo malen zu lassen oder am Glücksrad das Glück herauszufordern. Ein Highlight war gewiss auch der Besuch eines Clowns und Ballonkünstlers.

Um das leibliche Wohl der Besucher, unter denen neben den aktuellen Kinder und deren Familien auch Ehemalige und Nachbarn waren, sorgten sich unter anderem Förderverein und Elternbeirat mit einem Cocktailstand, Popcorn und vielem mehr – schließlich brauchen auch Artisten eine Stärkung.

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