Parktheater

Das Theater nicht im Dunkeln stehen lassen

Theaterdirektor Johannes Josef Jostmann (links) freut sich mit (v. l.) Werner Ewest, Renate Brunswicker und Dr. Karl Gerhard Junge vom Förderverein Parktheaters über die neuen Scheinwerfer.

Theaterdirektor Johannes Josef Jostmann (links) freut sich mit (v. l.) Werner Ewest, Renate Brunswicker und Dr. Karl Gerhard Junge vom Förderverein Parktheaters über die neuen Scheinwerfer.

Foto: Privat

Iserlohn.  Förderverein und Stadt ermöglichen die Anschaffung von neuen Scheinwerfern auf der Höhe.

Dank einer gemeinsamen finanziellen Kraftanstrengung vor allem des Fördervereins des Parktheaters und der Stadt Iserlohn eröffnet sich im Parktheater eine neue Lichtdimension. Im Theater ist Licht Philosophie. Zum Teil über 18 Jahre alte Scheinwerfer und Parktheater-Verfolger, deren Lichtleistung selbst bei 100 Prozent Leistung minimal sind und die durch eine ständig notwendige Lüftung ein dauerhaftes Störgeräusch in den Saal vermitteln: das war einmal. Gefördert wurde das Vorhaben auch durch Mittel der regionalen Kulturpolitik.

Ein gewaltiger Schritt in die Zukunft

Ein Verfolger ist, anders als im Krimi, kein Stalker, sondern eine Sonderform eines Profilscheinwerfers, der dazu benutzt wird, um etwa auf einer Bühne den Akteur in Szene zu setzen. Der Verfolger sendet einen starken, punktgenauen Lichtkegel aus, der nur den gewünschten Ausschnitt hervorhebt und den Rest im Dunkeln lässt.

Die notwendige Bedarfsinvestition im Bereich Licht bedeutet einen gewaltigen Schritt in die Zukunft. Das Parktheater stellt sich damit im technisch-künstlerischen Bereich neu und professionell auf.

Die Investition bedeutet eine qualitative Bereicherung für jede Veranstaltung. Die innovativen Geräte der Firma Robe beeindrucken durch ihre große Lichtleistung und ihren flüsterleisen Betrieb. Parktheaterdirektor Johannes Josef Jostmann freut sich, dass er den Förderverein mit einer Teilfinanzierung für diese Zukunftsinvestition gewinnen konnte.

Werner Ewest, Renate Brunswicker und Dr. Karl Gerhard Junge (Vorsitzender vom Förderverein) wünschten „toi, toi, toi“ und versicherten, dass sie neben vielen anderen Unterstützungen und Förderungen von Projekten das Parktheater mit dieser einmaligen Spende „nicht im Dunkeln stehen lassen wollten“.

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