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Polizei sucht Namen für „kleinstes Polizeiauto im Revier“

     Bitte sehr: Mitarbeiter der Polizei präsentieren ihren Polizei-Smart.Foto:Polizei

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Bochum/Herne/Witten.   Das laut Polizei „kleinste Polizeiauto im Revier“ soll einen Namen bekommen. Wie soll es heißen? So können Interessierte mitmachen.

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Die Polizei sucht einen Namen für „das kleinste Polizeiauto im Revier“, wie Polizeisprecher Volker Schütte das Dienstauto nennt. Es ist seit acht Jahren auf den Straßen im Bezirk des Polizeipräsidiums Bochum, also auch in Herne und Witten, unterwegs ist.

„Dienstliche Heimat“ ist die Polizei-Pressestelle, heißt es in einer Mitteilung. Von dort aus mache sich das Gefährt auf den Weg zu verschiedenen Terminen, darunter die Cranger Kirmes, aber auch zu Demonstrationen sowie Verkehrs- oder Unglücksfällen, bei denen die Pressesprecher Statements abgäben. Weitere „Aufgabe“: Das Mini-Auto fahre auch mit den Einstellungsberatern zu Berufsmessen oder Beratungsterminen – er komme also „rum“.

Passanten winken Auto zu

Autofahrer und Fußgänger, ganz egal wie alt, hätten für das kleine Polizeiauto ein Lächeln auf den Lippen, winkten ihm zu oder schauten ihm nach, wenn er an ihnen vorbeifahre, berichtet die Polizei.

Und sogar auf der Facebook-Seite des Bochumer Polizeipräsidiums und bei Twitter habe der Wagen nicht nur einen Platz gefunden, sondern sogar schon Fans, sprich: Follower. „Aber eins habe ich nicht – einen Namen“, zitiert der Sprecher des Polizeipräsidiums augenzwinkernd das Fahrzeug. Um anzufügen: „Den hätte ich gern.“

Vorschläge bis 20. November

Bis Montag, 20. November, können Bürger nun „kreative Namensvorschläge“ machen. Und zwar über die Facebook-Seite der Polizei Bochum. Dort könnten Teilnehmer unter dem entsprechenden Artikel einen Namen posten. „Ich bin gespannt, was da so vorgeschlagen wird“, zitiert die Polizei ihren Wagen.

Wer nicht bei Facebook sei, kein Problem: Unter dem Stichwort „Polizei-Smart“ können Interessierte auch eine E-Mail mit ihrem Namensvorschlag schreiben. An: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de. Die Fahrer des Wagens wählten anschließend aus den Vorschlägen einen Namen aus; der Rechtsweg sei ausgeschlossen.

Und was auf den Namensgeber zukomme? „Ich nehme ihn auf dem Beifahrersitz mit und zeige ihm mein Revier!“, so das Auto.

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