Schule

Mulvany-Berufskolleg kooperiert mit Konfuzius-Institut

Sie kooperieren: Thomas Brechtken vom Mulvany-Berufskolleg  und Prof. Dr. Liu Liang (li.) und Susanne Löhr vom Konfuzius-Institut.

Sie kooperieren: Thomas Brechtken vom Mulvany-Berufskolleg und Prof. Dr. Liu Liang (li.) und Susanne Löhr vom Konfuzius-Institut.

Foto: Mulvany-Berrufskolleg

Herne.   Die Zusammenarbeit zwischen Mulvany-Berufskollegund Konfuzius-Institut ermöglicht zahlreiche Projekte.

Das Herner Mulvany-Berufskolleg hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr in Duisburg getroffen.

Das Konfuzius-Institut sei vergleichbar mit den Goethe-Instituten, berichtet das Herner Berufskolleg. Ziel des Instituts sei die Vermittlung von Sprache und Kultur. Der chinesische Partner des 2009 an der Universität Duisburg-Essen gegründeten Instituts sei die renommierte Wuhan Universität, eine der ältesten Universitäten des Landes.

Die Bildungspartnerschaft ermögliche verschiedene Aktivitäten. Am Mulvany-Berufskolleg werde die Zusatzqualifikation „Asienkaufmann/-frau“ angeboten, in der die chinesische Sprache und chinesische Landeskunde unterrichtet würden. Weitere Bestandteile der Zusatzqualifikation seien kaufmännische Fächer und Englisch, berichtet das Berufskolleg. Durch die Zusammenarbeit seien weitere Projekte unter anderen zu den Themen China und Kaligrafie sowie interkulturelles Training, Ausstellungen oder Chinese-Bridge-Sprachwettbewerbe möglich.

Eine große Auszeichnung

„Es ist eine große Auszeichnung für uns, dass das Konfuzius-Institut mit uns zusammenarbeitet“, erklärt Thomas Brechtken, stellvertretender Schulleiter des Mulvany-Berufskollegs. Die Schule sei sich sicher, dass mit der Kooperation ein attraktives Angebot für Schüler, aber auch regional und überregional für Auszubildende und Unternehmen geschaffen worden sei. Brechtken: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut.“

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben