Kultur

KulturTandem startet in Herne mit Auftritt von Martin Fromme

Comedian Martin Fromme – hier bei einem Auftritt im Jahr 2020 – eröffnet mit seiner Show das KulturTandem in Herne.

Comedian Martin Fromme – hier bei einem Auftritt im Jahr 2020 – eröffnet mit seiner Show das KulturTandem in Herne.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Herne.  Das inklusive Festival KulturTandem in Herne startet am 28 Oktober. Auf der Bühne steht Comedian Martin Fromme. Was die Zuschauer erwartet.

Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Düsseldorf lädt für den 28. Oktober um 20 Uhr zur Veranstaltung „Zwei Männer, drei Arme, ein Tandem“ in die Flottmann-Hallen ein. Mit dem Comedy- und Kabarettabend eröffnen Martin Fromme und Christoph Reuter das inklusive Festival KulturTandem. Helmut Sanftenschneider, Gitarrist und Comedian aus dem Ruhrgebiet, führt durch den Abend.

Wahlherner Martin Fromme, der laut KSL-Mitteilung „Mann mit dem ‘appen’ Arm“, wird beim KulturTandem sein Programm „Besser Arm ab als arm dran“ spielen. „Nicht-Behinderte werden auf den vorhandenen Arm genommen, Behinderte aber auch“, kündigt das KSL an. Frommes Bühnenprogramm enthalte Stand-up, Gesungenes, Gelesenes, Improvisation, Multimedia und Inklusion für alle.

Herne: Eintritt für die Veranstaltung ist frei

Christoph Reuter ist seit über zehn Jahren der Pianist des Kabarettisten Eckart von Hirschhausen. Beim KulturTandem zeigt er Ausschnitte aus seinen musikalischen Kabarettprogrammen „Alle sind musikalisch! (außer manche)“ und „Doppelstunde Musik“. Dabei teile er nicht nur seine liebsten Klavierstücke, Eigenkompositionen und Jazzimprovisationen mit dem Publikum, sondern auch seine Gedanken, so das KSL.

Die Flottmann-Hallen sind barrierefrei. Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetscher sind vor Ort. Der Eintritt ist frei. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln.

Das KulturTandem ist ein inklusives Festival, das 2017 vom KSL Düsseldorf ins Leben gerufen wurde. Jedes Jahr findet es in einer anderen Stadt oder in einem anderen Kreis statt. Die Abende werden von Künstlerinnen und Künstlern mit und ohne Beeinträchtigung gestaltet.

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