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Ideen gesucht: Dorneburger Park in Herne wird umgestaltet

Der Dorneburger Park mit Teich an der Kurhausstraße in Wanne-Eickel soll umgestaltet werden.

Der Dorneburger Park mit Teich an der Kurhausstraße in Wanne-Eickel soll umgestaltet werden.

Foto: Hans Blossey / www.blossey.eu

Herne.  Der Dorneburger Park in Herne wird neu gestaltet. Die Stadt fragt Erwachsene und Kinder nach ihren Ideen. Darüber wird in Kürze diskutiert.

Der Dorneburger Park in Herne soll mitsamt den Spielflächen neugestaltet werden. Möglich machen soll das das Stadterneuerungsprojekt „Soziale Stadt Wanne-Süd“, teilt die Stadt mit.

Die Bürger seien eingeladen, sich an dem Prozess zur Neugestaltung des Dorneburger Parks zu beteiligen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Der Park sei eines der wichtigsten öffentlichen Grünareale im Quartier Wanne-Süd. Er biete das Potential für Begegnungen, sportliche Aktivitäten und Freizeitgestaltung für verschiedene Alters- und Nutzergruppen. Neben seiner Funktion als Aufenthalts- und Bewegungsfläche leiste der Park auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Interessen der verschiedenen Nutzergruppen sollen berücksichtigt werden

Park und Spielflächen müssten aber neu und zeitgemäß ausgerichtet werden. Besondere Herausforderung dabei sei es, die Interessen und Vorstellungen der Nutzergruppen wie zum Beispiel Spaziergänger, Modellschiffbauer, Kleingärtner, Tierfreunde oder Sternwarte zu berücksichtigen und auch künftig „ein friedliches Miteinander im Park“ zu ermöglichen.

Um Ideen und Anregungen der Bürger für die Planung kennenzulernen und mit ihnen darüber zu diskutieren, sind am Donnerstag, 24. September, von 15 bis 18 Uhr Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Stadtgrün, des Stadtteilmanagements Wanne-Süd und der beauftragte Landschaftsarchitekt für Fragen und Informationen zu der Maßnahme im Dorneburger Park (Nähe Spielplatz). Kinder und Jugendliche könnten zur selben Zeit am Spielplatz im Dorneburger Park ihre Ideen zur Umgestaltung der Spielflächen entwickeln; diese Veranstaltung moderiert die Kinderanwältin Bibi Buntstrumpf. Es gelte eine Masken- und Registrierungspflicht.

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