Lebensgefahr

Herner Jugendliche bringen sich auf Gleisen in Lebensgefahr

Die Bundespolizei warnt: Wer Bahngleise betritt, bringt sich in Lebensgefahr.

Die Bundespolizei warnt: Wer Bahngleise betritt, bringt sich in Lebensgefahr.

Foto: Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Herne.  Die Bundespolizei hat am Wochenende Herner Jugendliche auf Bahngleisen angetroffen. Sie warnt vor der Lebensgefahr auf den Gleisen.

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Mehrere Jugendliche haben sich am vergangenen Wochenende in Lebensgefahr gebracht. Das berichtet die Bundespolizei, de für die Sicherheit in den Bahnhöfen verantwortlich ist.

In Herne, aber auch in Essen und Dortmund mussten Bundespolizisten insgesamt zu drei Einsätzen ausrücken. Immer hatten Zeugen die Einsatzkräfte über Personen in den Bahngleisen informiert. Sechs Jungen und Mädchen aus Duisburg, Essen und Herne im Alter von 14,15,16 und 19 Jahren haben die Polizisten dabei angetroffen und eindringlich über ihr lebensgefährliches Verhalten aufgeklärt. Einige von Ihnen hätten mehrmals die Bahngleise betreten.

Aus diesem Anlass warnt die Bundespolizei: Wer sich in Gleisanlagen begibt, stellt seine Gesundheit und letztlich sein Leben aufs Spiel. Züge nähern sich oft geräuschlos. Bemerkt man sie, kann es schon zu spät sein, um den Gleisbereich zu verlassen. Die Bundespolizei warnt davor, Gleise zu betreten oder seinen Weg durch das Überqueren von Gleisen abzukürzen.

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