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Herne: Heitkamp präsentiert Pläne für neue Firmenzentrale

So soll sie aussehen, die geplante Zentrale der Heitkamp-Unternehmensgruppe in Wanne-Eickel.

So soll sie aussehen, die geplante Zentrale der Heitkamp-Unternehmensgruppe in Wanne-Eickel.

Foto: Sebastian Stomber

Herne.  Die Heitkamp-Unternehmensgruppe will in Herne eine neue Zentrale bauen. Sitz ist ein Gewerbepark, der „Glückauf Zukunft“ heißen soll.

Die Heitkamp-Unternehmensgruppe will in Wanne-Eickel eine neue Unternehmenszentrale bauen. Der Standort: ein „neuer“ Gewerbepark.

Oberbürgermeister Frank Dudda präsentierte am Montagabend beim Neujahrsempfang der Stadt eine Animation des geplanten Gebäudes. Die detaillierten Pläne für das Vorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Pluto sollen noch im Januar präsentiert werden, kündigte er an. Im Schatten des Förderturms soll ein „Gewerbepark Glückauf Zukunft“ geschaffen werden, sagte der OB am Rande der Veranstaltung zur WAZ. So soll die Maschinenhalle unter dem Förderturm in Kürze abgerissen werden, stattdessen soll unter dem Turm hindurch eine Straße auf das Gelände gebaut werden.

Thiesstraße soll für Lkw-Verkehr entlastet werden

So werde unter anderem die Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Wanne-Eickeler Unternehmensgruppe Heitkamp ihre Firmenzentrale dort neu bauen könne, sagt der OB. Nicht zuletzt könne das Unternehmen Innospec von der Straße profitieren; auch dieses Unternehmen hat Erweiterungspläne. Nicht zuletzt werde die Thiesstraße vom Schwerlastverkehr entlastet.

Seit dem Neustart vor rund acht Jahren habe sich bei Heitkamp die Zahl der Mitarbeiter von 270 auf zuletzt rund 400 erhöht, hieß es zuletzt aus der Unternehmensgruppe. Bislang ist Heitkamp im ehemaligen RAG-Ärztehaus auf dem Pluto-Gelände untergebracht.

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