Kommentar

Gut für Herne, gut fürs Gesundheitswesen, gut für den Träger

WAZ-Redakteur Lars-Oliver Christoph kommentiert die Investitionen der St. Elisabeth Gruppe.

WAZ-Redakteur Lars-Oliver Christoph kommentiert die Investitionen der St. Elisabeth Gruppe.

Foto: oh

Die Investitionen der St. Elisabeth Gruppe sind zu begrüßen. Bei der Stellplatzfrage ist aber Vorsicht geboten, findet Lars-Oliver Christoph.

Die zusätzlichen Investitionen der St. Elisabeth Gruppe in die Ausbildung sind gut für Herne, gut fürs Gesundheitswesen – und natürlich nicht zuletzt für die Krankenhausgesellschaft selbst. Dass die Gruppe hier zusätzlich viel Geld in die Hand nimmt, ist aber kein Akt der Gnade oder der Förderung junger Menschen, sondern angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels im Gesundheitswesen ein wichtiger Beitrag zur Existenzsicherung.

Die Politik tut gut daran, in Sachen Parkplatzsituation weiterhin genau hinzuschauen. Die bisweilen chaotische Situation rund ums Marien Hospital in Herne-Süd zeigt, dass der Träger sich hier nicht am eigentlich Notwendigen, sondern höchstens am gesetzlich Vorgeschriebenen orientiert.

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