Ferienjob

Erster Ferienjob: Hernes OB Dudda jobbte bei Party-Service

OB Frank Dudda hatte damals verschiedene Jobs.

OB Frank Dudda hatte damals verschiedene Jobs.

Foto: Vladimir Wegener / FUNKE Foto Services

Herne.  Oberbürgermeister Frank Dudda erinnert sich noch gut an seine Ferienjobs in der Schul- und Studienzeit. Besonders gerne hat er gekellnert.

Auch Oberbürgermeister fangen mal ganz klein an, um ihr Geld zu verdienen: mit Jobs in den Sommerferien.

Schon während der Schulzeit hat Frank Dudda in den freien Wochen gearbeitet: „Mein erster Job war beim Röhrenwerk Bergrohr hier in Herne“, erinnert sich Dudda.

Rohre farbig markiert und vermessen

Jeden Morgen ist er dort mit dem Fahrrad hingefahren und hat Rohre farbig markiert und vermessen. „Für mich gehörte arbeiten in den Ferien immer dazu. Ich habe das gemacht, um mir etwas leisten zu können, zum Beispiel mein erstes Auto.“

Auch sein Studium hat Dudda mit Ferienjobs finanziert. Dabei hat er verschiedene Bereiche ausprobiert: „Ich habe auch mal Zeitschriften ausgeliefert und an der Fachhochschule gearbeitet, da war ich so ein bisschen das Mädchen für alles.“

Am Ende durften sich alle am Buffet bedienen

An einen Job erinnert sich der Oberbürgermeister aber besonders gerne: „Bei einem Party-Service habe ich mal gekellnert, das war wohl der beste Ferienjob.“ Der Grund für diese Auszeichnung des OBs ist nicht etwa die gute Bezahlung oder die gute Musik auf den Partys, sondern das Essen: „Am Ende durften wir Kellner uns immer am Buffet bedienen und als Student hast du ja nicht so oft den Zugang zu so leckerem Essen.“

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