Mein erster Ferienjob

Dirk Erlhöfers Ferienjob: Akten ordnen statt Aktenstudium

Bei seinem ersten Job hat Dirk W. Erlhöfer Bauakten sortiert. (Symbolbild)

Bei seinem ersten Job hat Dirk W. Erlhöfer Bauakten sortiert. (Symbolbild)

Foto: Bastian Haumann / FUNKE Foto Services

Herne.  Dirk W. Erlhöfer vom Arbeitgeberverband berichtet von seinem ersten Ferienjob in der Glasindustrie. Was er sich von seinem ersten Lohn gekauft hat.

An seinen ersten Ferienjob hat Dirk W. Erlhöfer noch lebhafte Erinnerungen. „Mein Vater war in der Glasindustrie tätig“, erzählt der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen. In der Wittener Niederlassung des Unternehmens habe er Zeichnungen und Bauakten sortiert.

In Zeiten, in denen noch niemand an Digitalisierung gedacht habe, sei es mit einem großen Aufwand verbunden gewesen, die Archivbestände in Ordnung zu halten. Dem heute 60-Jährigen sei seit der ersten Arbeitsstunde klar gewesen, dass er sich von dem selbst verdienten Geld ein Auto kaufen würde. „Ein VW Golf ist es dann geworden, vibergrün Metallic“, erzählt der Bochumer, der an der dortigen Ruhr-Uni Jura studierte.

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