Schule

Die CDU Herne begrüßt versetzte Anfangszeiten für Schulen

Die Herner Schulbusse sollen eine Extrarunde drehen, um den Schulanfang zu entzerren.

Die Herner Schulbusse sollen eine Extrarunde drehen, um den Schulanfang zu entzerren.

Foto: Apel

Herne.  Stadt Herne und HCR wollen ab November den morgendlichen Busverkehr entzerren. Die CDU unterstützt den Plan - sofern er befristet bleibt.

Die CDU Herne begrüßt den Vorstoß des Fachbereichs Schule und der HCR zur Staffelung der Schulzeiten unter Corona-Bedingungen. „Es ist unseren Schülerinnen und Schülern nicht mehr vermittelbar und auch nicht zumutbar, dass sie auf Schulhöfen und in Gängen Mund-Nasen-Schutz tragen sollen und im nächsten Moment in überfüllte Busse einsteigen sollen“, so CDU-Kreisvorsitzender Timon Radicke.

„Anpassung ist zweckmäßig“

Die Anpassung der Schulzeiten an das aktuelle Infektionsgeschehen, vor allem aber auch an die Kapazitäten des Öffentlichen Nahverkehrs halte die CDU für zielführend und zweckmäßig, so Radicke weiter.

Wichtig sei es aber auch, den Schulen eindeutig zu signalisieren, dass diese Maßnahme zeitlich begrenz sei. „Die Stundenpläne und Einsatzzeiten der Lehrerinnen und Lehrer sind ausgereift und haben sich an den jeweiligen Schulen bewährt.“ Sobald sich das Infektionsgeschehen wieder beruhige, müsse die Maßnahme auch wieder eingeschränkt werden.

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