Winterwunderland

Cranger Weihnachtszauber: Coca-Cola-Trucks kommen zum Start

Die Coca-Cola-Weihnachtstrucks kommen am 21. November zum Start des „Cranger Weihnachtszauber“. Hier machten sie 2018 Station in Hagen.

Die Coca-Cola-Weihnachtstrucks kommen am 21. November zum Start des „Cranger Weihnachtszauber“. Hier machten sie 2018 Station in Hagen.

Foto: Michael Kleinrensing / WP Michael Kleinrensing

Herne.  Zum Start des „Cranger Weihnachtszauber“ kommen „Coca Cola Weihnachtstrucks“ nach Herne. Klar ist nun auch, welches Riesenrad aufgebaut wird.

Die Veranstalter des Cranger Weihnachtszaubers sprechen von „zauberhaften Neuigkeiten“: Zum Auftakt der Winderwunderwelt auf Crange am 21. November machen drei „Coca Cola Weihnachtstrucks“ Station auf dem Cranger Kirmesplatz.

Für die zweite Auflage des Cranger Weihnachtszaubers erwarten die Veranstalter zwischen 21. November und 30. Dezember 200.000 Menschen von Nah und Fern auf dem rund 25.000 Quadratmeter großen Platz am Kanal. Für die Besucher, die gleich am ersten Tag kämen, gebe es eine „Riesen-Überraschung“, sagte Weihnachtszauber-Sprecher Dominik Hertrich: Besagte Weihnachtstrucks halten vor dem Haupteingang.

2018 wurden zehn Städte angefahren

Als (Vor-)Weihnachtsgeschenk von Santa Claus könne zwischen 15 und 20 Uhr jeder Besucher eine Coca-Cola-Flasche mit seinem Namen mit nach Hause nehmen, so Hertrich. Die weihnachtlich geschmückten Riesen-Trucks des US-Brauseherstellers fahren in jedem Jahr vor dem Fest durchs Land, um Werbung für das braune Getränk zu machen; 2018 wurden laut Coca Cola zehn Städte angefahren. Die Stationen in diesem Jahr stünden noch nicht fest, sagte eine Coca-Cola-Sprecherin zur WAZ, auch den Besuch in Herne wollte sie (noch) nicht bestätigen.

Laut Weihnachtszauber-Sprecher Hertrich bildet Herne den Auftakt der Coca-Cola-Weihnachtstour 2019.

Und auch das ist neu: In diesem Jahr bekommt der Weihnachtszauber ein größeres Riesenrad: Aufgebaut nahe des Haupteingangs werde das 50 Meter hohe Jupiter-Riesenrad. Das sei 15 Meter höher als das aus dem Premierenjahr und habe 36 Kabinen – 16 mehr als das im vergangenen Jahr. „Dieses Rad ist ein Eyecatcher“, wirbt Hertrich. Laut Jupiter-Besitzer hat es eine aufwendige und moderne Lichttechnik mit rund 35.000 Leuchtmitteln sowie die liebevolle Dekoration.

Zehn große und mehrere kleine Fahrgeschäfte

Insgesamt gibt es in diesem Jahr laut Veranstalter zehn große Fahrgeschäfte, drei weniger als 2018. Hinzu kämen mehrere kleinere Fahrgeschäfte für Kinder und Familien, darunter wieder das historische Alt-Wiener Pferdekarussell und der Rentierschlitten-Flug. Neu dabei, so Hertrich zur WAZ, sei nun auch eine acht Meter hohe Kinderrodelbahn.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben