Winterwunderwelt

Cranger Weihnachtszauber 2019: Das sind die Neuerungen

Der Cranger Weihnachtszauber steigt 2019 vom 21. November bis 30. Dezember. Auf dem Cranger Kirmesplatz erwarten die Besucher viele Buden und Fahrgeschäfte.

Der Cranger Weihnachtszauber steigt 2019 vom 21. November bis 30. Dezember. Auf dem Cranger Kirmesplatz erwarten die Besucher viele Buden und Fahrgeschäfte.

Foto: Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Herne.  2019 gibt es viel Neues beim Cranger Weihnachtszauber zu erleben: Das Gelände wurde umgestaltet, es gibt neue Attraktionen und Fahrgeschäfte.

Der Cranger Weihnachtszauber, die Winterwunderwelt auf Crange, steigt in diesem Jahr vom 21. November bis 30. Dezember. Nach der Premiere im vergangenen Jahr haben die Organisatoren kräftig am Angebot gefeilt. Vieles ist in diesem Jahr neu beim Cranger Weihnachtszauber.

Auf dem Cranger Kirmesplatz soll es beim Weihnachtszauber diesmal weihnachtlicher und gemütlicher sein, so Sprecher Dominik Hertrich. Deshalb gibt es diesmal nur zehn große Fahrgeschäfte, drei weniger als 2018. Damit nimmt sich der Veranstalter Kritik aus dem Premierenjahr zu Herzen: Der Anteil der Fahrgeschäfte sei zu hoch, sagten viele Besucher im vergangenen Jahr. Der Veranstalter erwartet 200.000 Menschen von Nah und Fern – mehr als bei der ersten Auflage des Weihnachtszaubers.

Cranger Weihnachtszauber: Lichterwald und Rentier-Express sind neue Attraktionen

Wieder dabei sind bei den großen Fahr- und Laufgeschäften Break Dance, Autoscooter, Love Express und Riesenrad. Neu auf dem Weihnachtszauber sind die „Feuer- und Eis“-Schienenbahn, eine In- und Outdoor-Bahn, die – 50 km/h schnell – durch ein beleuchtetes Bergmassiv fahre, außerdem der Glasirrgarten „Kristallpalast“, das opulent beleuchtete Looping-Karussell „Commander“, der Hindernisparcours „Christmas Remmi Demmi“ und das 55 Meter hohe Flugkarussell „Apollo 13“.

Nicht mehr dabei sind unter anderem Riesenschaukel Konga, Achterbahn „Wilde Maus“, Laser-Labyrinth Laser Pix und Riesen-Geisterbahn Daemonium. Mit von der Partie sind außerdem vier kleinere Fahrgeschäfte für Kinder und Familien, darunter wieder das historische Alt-Wiener Pferdekarussell und der Rentierschlitten-Flug.

Neu ist in diesem Jahr auch ein Lichterwald mit großen, beleuchteten LED-Figuren. Außerdem gibt es erstmals einen Rentier-Express, der durch den zweiten Wald, den Märchenwald, fährt. Besonderheit: Der Märchenwald wird verlegt – an die Stelle, an der zuletzt die Eisbahn und die Festhalle, die Cranger Berghütte, standen. Mit der Eisenbahn können die kleinen und großen Fahrgäste dort auf einer Länge von knapp 100 Metern – an Tannenbäumen und dem Haus des Weihnachtsmanns – vorbei über das Areal tuckern.

Kostenloses tägliches Showprogram beim Cranger Weihnachtszauber

Eine Eisfläche gibt es trotzdem: diesmal eine runde, von allen Seiten zugängliche, zentral auf dem Platz – neben dem „größten mobilen Weihnachtsbaum der Welt“, der zur Premiere für viel Furore gesorgt hatte. Hinzu kommen vier Bahnen fürs Eisstockschießen. Außerdem dabei ist statt der Cranger Berghütte die deutlich kleinere „Cranger Weihnachtsstube“, ein „gemütlich eingerichteter Indoor-Ausschank an der Eisbahn“. Apropos Gastronomien: Insgesamt gibt es auf dem Platz 20 von ihnen, darunter auch wieder Steinmeister’s Spiegelzelt, das in diesem Jahr größer ausfällt. Auch eine Händlergasse, die „Funkelgasse“ mit rund 40 Weihnachtshütten gibt es wieder; dort können Besucheer unter anderem Weihnachtsdeko kaufen.

Auch das tägliche, kostenlose Showprogramm wurde aufgepeppt. Wieder dabei sind der Weihnachtsmann, der übers Gelände fliegt, das „Haus vom Weihnachtsmann“ oder die Greifvogel-Show. Auf der Bühne werden wieder die Theaterstücke Siebenstein, Ritter Rost und die Eigenproduktion „Das Wunder in der Kaue“ gezeigt, hinzu kommt das Stück „SimsalaGrimm“ oder das große Adventssingen am 5. Dezember.

2019 gibt es keine Silvesterfeier beim Cranger Weihnachtszauber

In diesem Jahr wird auf dem Platz kein Silvester mehr gefeiert, der Cranger Weihnachtszauber schließt einen Tag früher, am 30. Dezember. Die Sicherheitsauflagen für Silvester seien sehr hoch, sprich auch: sehr kostspielig, begründet Hertrich. Nichts zuletzt: Auch die Beschicker wollten ihre Geschäfte frühzeitig abbauen und in Ruhe zu Hause feiern. „38 Tage Weihnachtszauber sind genug“, sagt er

Die Öffnungszeiten: 21. November bis 30. Dezember, montags bis freitags jeweils von 14 bis 22 Uhr, samstags und sonntags von 12 bis 22 Uhr. Am 24. November (Totensonntag) öffnet der Markt von 18 bis 22 Uhr. Am 24. und 25. Dezember bleibt der Weihnachtsmarkt geschlossen.

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