Fairtrade

Charta unterzeichnet: Herne bekennt sich zur Nachhaltigkeit

Oberbürgermeister Dudda hat die Charta unterzeichnet. Damit bekennt sich die Stadt Herne zu den UN-Nachhaltigkeitszielen.

Oberbürgermeister Dudda hat die Charta unterzeichnet. Damit bekennt sich die Stadt Herne zu den UN-Nachhaltigkeitszielen.

Foto: Thomas Schmidt / Stadt Herne

Herne.  Die Stadt Herne bekennt sich zu den UN-Nachhaltigkeitszielen. Was die Unterzeichnung der „Charta Faire Metropole Ruhr 2030“ für Herne bedeutet.

Die Stadt Herne hat sich mit der Unterzeichnung der „Charta Faire Metropole Ruhr 2030“ als eine der ersten fünf Städte im Ruhrgebiet zu den UN-Nachhaltigkeitszielen bekannt. In einer Sitzung der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt am Mittwoch, 11. Mai, hat Oberbürgermeister Frank Dudda die Charta unterzeichnet. Es gehe um „nachhaltigen Konsum“, „fairen Handel“ und „globale Gerechtigkeit“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Mit der Unterzeichnung verpflichte sich die Stadt Herne, sieben von insgesamt 17 Zielen der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2030 umzusetzen, so die Verwaltung weiter. Dazu gehören ein Fokus auf fairen Konsum und Handel. So sollen etwa zu den zwei Fairtrade-Schulen und Fairen Kitas in Herne noch weitere Einrichtungen hinzukommen. Eine weitere Maßnahme sei der Einkauf fair gehandelter Produkte für die Verwaltung und städtische Veranstaltungen. Die Unterzeichnung der Charta sei auch eine Maßnahme zur Umsetzung der 2021 beschlossenen Nachhaltigkeitsstrategie.

Die „Charta Faire Metropole Ruhr“ ist ein Projekt des Netzwerks Faire Metropole Ruhr, das seinen Sitz in Herne hat. Das Netzwerk ist seit über einem Jahrzehnt in der Region aktiv.

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