Versicherung

Barmer weiht ihre neue Herner Geschäftsstelle ein

Regionalgeschäftsführer Johannes Kebbekus, Geschäftsstellenleiter Frank Schlamann und Vermieter Georg Schildgen (v.l.) stoßen bei der Einweihung an.

Foto: Rainer Raffalski

Regionalgeschäftsführer Johannes Kebbekus, Geschäftsstellenleiter Frank Schlamann und Vermieter Georg Schildgen (v.l.) stoßen bei der Einweihung an. Foto: Rainer Raffalski

Herne.   Die Barmer Krankenkasse hat ihre neue Geschäftsstelle offiziell eingeweiht. Sie bietet Kunden deutlich mehr Platz und ist barrierefrei.

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Doppelt so groß und deutlich heller als in der Vergangenheit sind die neuen Räume der Barmer Geschäftsstelle. War sie früher an der Freiligrathstraße untergebracht, ein Standort „mit Tradition, aber etwas angestaubt“, wie Oberbürgermeister Frank Dudda bemerkte, hat die Krankenkasse ihr Domizil nun am Westring 295. Das noch recht junge Bürogebäude bietet im Erdgeschoss 250 Quadratmeter an Platz. „Die Niederlassung ist jetzt zudem absolut barrierefrei“, betonte gestern Geschäftsstellenleiter Frank Schlamann bei einer kleinen Feierstunde.

Besonders zeichne sich die Vertretung in Herne durch so genannte Beratungsboxen aus. Die Kunden können sich mit den Experten der Barmer in lockerer, individueller Atmosphäre zusammensetzen, um über die anstehenden Fragen und Probleme zu sprechen. Insgesamt sind sieben Sozialversicherungsfachangestellte für die Barmer-Versicherten zuständig.

In Herne betreut die Barmer rund 17 000 Kunden und gehört zum Bereich Dortmund, der nahezu das Gebiet Westfalen umfasst. Hauptgeschäftsführer Johannes Kebbekus war sichtlich stolz, dass es gelungen ist, die Niederlassung zu modernisieren. Die Barmer habe auch bundesweit dafür gesorgt, den Herausforderungen der Zeit zu entsprechen. „Mittlerweile sind beispielsweise alle Geschäftsstellen barrierefrei“, hob Kebbekus hervor. „Hausherr“ am Westring ist Georg Schildgen, der mit der Barmer einen Ankermieter gefunden hatte, um den Bürotrakt zu vergrößern, der jetzt rund 4000 Quadratmeter Nutzfläche umfasst.

Nach den Worten des OB wird sich das Umfeld für die Barmer demnächst massiv verändern, da gleich nebenan ein Gewerbepark und eine neue Wohnzeile entstehen werden. Lobende Worte fand er auch für die Barmer selbst, die für die Stadt Partner beim betrieblichen Gesundheitsmanagement ist.

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