Kohlenbahn ist „Schlammstrecke“

Wetter.   Mit einer Beschwerde wandte sich jetzt Günter Rösler an die Lokalredaktion. Erst kürzlich war der passionierte Radfahrer wieder einmal in Volmarstein auf Tour und wechselte dort „von der Kohlenbahn auf der Illberg auf die andere Seite der zu Wetter gehörenden Bahnstrecke“. Sein Kommentar dazu: „Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Während die ,Kohlenbahn’ ab Illberg Richtung Hattingen wunderbar beschildert (Notfall/Standortschilder) und gut befestigt ist, bietet der Wetteraner Streckenteil ein Bild des Jammers.“

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Mit einer Beschwerde wandte sich jetzt Günter Rösler an die Lokalredaktion. Erst kürzlich war der passionierte Radfahrer wieder einmal in Volmarstein auf Tour und wechselte dort „von der Kohlenbahn auf der Illberg auf die andere Seite der zu Wetter gehörenden Bahnstrecke“. Sein Kommentar dazu: „Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Während die ,Kohlenbahn’ ab Illberg Richtung Hattingen wunderbar beschildert (Notfall/Standortschilder) und gut befestigt ist, bietet der Wetteraner Streckenteil ein Bild des Jammers.“

Dort würden Fahrrinnen und Pferdespuren unter Wasser stehen und für Wanderer und Radtouristen eine erhöhte Sturzgefahr darstellen, so Rösler. Radfahren sei fast gar nicht möglich, und für Familien mit Kinderwagen sei dieser Streckenteil ebenfalls „unbefahrbar“. Auch nach einem nur kurzen Regenguss verwandele sich diese Strecke teilweise in eine „Schlammbahn“, so Günter Rösler weiter. Seine Kritik untermauerte der Volmarsteiner mit Fotos, die am Eingang der Kohlenbahn an der Schwelmer Straße gegenüber von Hof Hinnebecke entstanden.

Mit Schotter auffüllen

Auf Nachfrage bei der Stadt erfuhr die Redaktion, dass der Weg auf dem Gebiet der Stadt Wetter als Wanderweg ausgewiesen sei – und eben kein klassischer Radweg wie etwa am Harkortsee. Ab und zu schauten Mitarbeiter des Stadtbetriebs dort vorbei und würden das auch jetzt tun, um eventuell vorhandene tiefere Rillen mit Schotter aufzufüllen, hieß es aus dem Rathaus.

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