Stadtteilentwicklung

Stadt sammelt weiter neue Ideen für den Nonnenbruch

Alle Bewohner des Nonnenbruchs sowie Vereine und Verbände sind aufgerufen, Vorschläge zu machen, wie der Stadtteil positiv verändert werden könnte.

Alle Bewohner des Nonnenbruchs sowie Vereine und Verbände sind aufgerufen, Vorschläge zu machen, wie der Stadtteil positiv verändert werden könnte.

Foto: Hans blossey

Heiligenhaus.  Die Stadt Heiligenhaus lädt zur Open- Space-Veranstaltung ein. Dabei soll der Nonnenbruch positiver gestaltet werden. Es stehen einige Themen an.

Damit der Nonnenbruch positiv verändert werden kann, sind alle Bewohner des Stadtteils sowie Vereine und Verbände am Samstag, 14. September, zu der Veranstaltung „Open Space“ eingeladen. Dann können sie sich ohne Anmeldung von 11 bis 15 Uhr im Familienzentrum Nonnenbruch, Werkerhofplatz 2, mit Verbesserungsideen und Anregungen einbringen, teilte die Stadt mit.

Dabei wird unter anderem auch auf die Ergebnisse der Postkartenaktion des Nonnenbrucher Stadtteilbüros Ende 2018 zurückgegriffen: Damals waren die Bewohner gebeten worden, per Postkarte ihre Wünsche für den Stadtteil zu äußern

Oft fehlen passende Räume für Angebote

Bei der Open-Space-Veranstaltung stehen dann einige Themen auf dem Programm, die in kleinen Arbeitsgruppen diskutiert werden sollen, wie Stephanie Dellit von der Stadt erläutert: „Da geht es etwa darum, wie eine seniorengerechte Quartiersentwicklung aussehen könnte -- aber auch um Fragen, welche Dienstleistungen vor Ort fehlen, was für Kinder und Jugendliche getan werden könnte oder was bei den Themen Sicherheit und Verkehr zu verbessern wäre.“

Ein Problem dabei sei jedoch, dass für bestimmte Angebote – zum Beispiel für einen Seniorentreff – vielfach passende Räume fehlen würden, so Stephanie Dellit weiter. „Denn das Stadtteilbüro ist dafür oft zu klein.“ Sie hoffe, dass vielleicht nun die Vereine und Verbände wie Caritas oder Netzwerk e.V. in diesem Punkt helfen könnten.

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