Unfall

Rettungsaktion in schwierigem Gelände und mit Hindernissen

Schwieriger Einsatz im Wald

Schwieriger Einsatz im Wald

Foto: Feuerwehr Heiligenhaus

Eine Person hatte sich im unwegsamen Wald verletzt und konnte sich nicht mehr fortbewegen. Für die Rettungskräfte eine Herausforderung.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Durch schwieriges Gelände musste sich die Feuerwehr am Freitagvormittag kämpfen und bei einer Rettungsaktion einige Hindernisse überwinden: Eine Person war in einem unwegsamen Waldstück in der Nähe des Görscheider Weges gestürzt und hatte sich so schwer verletzt, dass sie sich aus eigener Kraft nicht mehr fortbewegen konnte. Nach den Regenfällen der vergangen Tage war das Gelände schwer begehbar. Die Einsatz-Pkw der Feuerwehr konnten erste Kräfte und Rettungsmaterial nur in die Nähe der Einsatzstelle bringen. Anschließend mussten die Einsatzkräfte zu Fuß, über schmale Pfade bergauf zum Unfallort. Nach der Erstversorgung wurde das Unfallopfer auf einer speziellen Trage gesichert und in Begleitung von Notarzt, Rettungsdienst und Feuerwehr über Leinen den Hügel herunter gelassen.

Ein üblicher Rettungswagen konnte die Einsatzstelle, aufgrund der Beschaffenheit des Weges, nicht direkt anfahren. Ein spezieller Rettungswagen, der besonders für schwieriges Gelände geeignet ist, wurde aus der Nachbarstadt Ratingen angefordert.

Einsatzleiter Ulrich Heis zeigte sich nach dem Einsatz zufrieden: "Rettungsdienst und Feuerwehr ergänzten sich an der Einsatzstelle gut. Während die Feuerwehr die technische Rettung durchführte, befand sich der Patient in laufender Betreuung durch den Notarzt und den Rettungsdienst."

"Besonders loben wir den jungen Mann, der sich vorbildlich als Ersthelfer um die verletze Person kümmerte und die Rettungskräfte eingewiesen.", erläuterte Abschnittsleiter Jörg Brunnöhler nach dem Einsatz. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist noch nicht gekärt. (red)

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben