Keine einmalige Veranstaltung

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Standortexkursion der japanischen IHK zu Düsseldorf soll keine einmalige Sache bleiben. Nach Angaben von Eva Lupprian von der Stadt- und Bodenentwicklungsgesellschaft ist es geplant, eine solche Veranstaltung möglichst im jährlichen Rhythmus zu wiederholen. Das würde auch Peter Parnow, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, begrüßen. „Das ist eine exzellente Möglichkeit, Standortmarketing zu betreiben“, meinte er.

Auch Professor Marco Schmidt vom Campus Heiligenhaus der Hochschule Bochum sieht einen großen Nutzen durch Kooperationen mit japanischen Unternehmen und auch Universitäten: „Wir entwickeln am Campus Hochtechnologien und hatten gerade zwei Studenten in Tokio. Japanische Firmen brauchen auch Fachkräfte und ich glaube, dass wir sehr voneinander profitieren können.“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben