Kommunalwahl

Erster Isenbügeler Onlinetalk fühlt Parteien auf den Zahn

Die Adolf-Clarenbach-Schule stand im Fokus des ersten Isenbügeler Online-Talks.

Die Adolf-Clarenbach-Schule stand im Fokus des ersten Isenbügeler Online-Talks.

Foto: Heinz-Werner Rieck / FUNKE Foto Services

Heiligenhaus.  Beim ersten Isenbügeler Online-talks des Bürgervereins mit Vertretern der Ortsparteien ging es vor allem um das Thema Adolf-Clarenbach-Schule.

Zu einem ersten Isenbügel-Talk zum Thema „Wahlen“ hatte der Bürgerverein Isenbügel (BVI) Kandidaten der CDU (Martin Fromm), SPD (Peter Kramer), FDP (Thomas Hoffmann), Grünen (Dr. Reiner Taege) und der Wahl (Maximilian Mayer) eingeladen. Das Besondere: Der Talk fand online statt – Axel Barkhofen als Elternvertreter der Adolf-Clarenbachschule und Dr. Janine Funke als stellvertretende Vorsitzende des Bürgervereins Isenbügel befragten die Kandidaten via Zoom-Konferenz.

Mehrheit für Zweizügigkeit an Schule

Im Vorhinein hatte der Verein Fragen zum Thema Schule gesammelt, dabei ging es vorrangig um eine mögliche Zweizügigkeit und den Aus- oder auch Neubau des Schulgebäudes. Alle Parteien sprachen sich dabei für eine Standortsicherung der Clarenbachschule aus, die Mehrheit der Kandidaten befürworteten die Rückkehr zur Zweizügigkeit.

Neubau für Kita

Auch das Thema Kindergarten wurde angesprochen. Die Mehrheit der Isenbügeler Eltern wünscht sich einen Neubau sowie eine Änderung des Punktesystems, damit auch hier das Motto: „Kurze Beine, kurze Wege“ eingehalten werden kann. Dabei bildete sich unter den Befragten der Konsens, dass die Vergabekriterien der KITA-Plätze neu überdacht werden müssen. Bei dem Wunsch nach mehr Busanbindung wurde allerdings schnell klar, dass hier die Kreativität der Isenbügeler gefragt ist, da eine höhere Taktung der Busverbindungen kostenaufwendig und durch die Lage zwischen den Städten schwierig bleiben wird.

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