Gesundheit

DRK ruft zur monatlichen Blutspende in Heiligenhaus auf

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Heiligenhaus.  Blutspenden können Leben retten: Deswegen bittet das Deutsche Rote Kreuz einmal im Monat in Heiligenhaus in die Kant-Aula.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ruft wieder zur monatlichen Blutspende auf: Diese findet am Mittwoch, 24. Februar, von 15 bis 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums (Herzogstraße 75) statt.

In den vergangenen Monaten sei es mit vereinten Anstrengungen gelungen, die Versorgung schwerkranker Patienten mit Blutkonserven zu garantieren. „Das Rote Kreuz dankt allen Menschen, die mit ihren Blutspenden dazu beigetragen haben“ und weist darauf hin, dass es auch in der Impfphase weiter wichtig sei, Blut zu spenden.

Corona-Schutzmaßnahmen stehen ganz oben

Auf allen Blutspendeterminen würden die Corona-Schutzmaßnahmen weiterhin umgesetzt werden. Dazu gehöre weiterhin auch das Tragen einer MNS-Maske. Das Gesundheitssystem könne nicht funktionieren, wenn keine Blutkonserven zur Verfügung stehen, deshalb sei es wichtig, dass weiterhin Blut gespendet werde – „dieser selbstlose Einsatz dient der ganzen Gesellschaft“, so das DRK.

Der DRK-Blutspendedienst bittet deshalb, gerade jetzt ein Zeichen der Zuversicht zu setzen und Blut zu spenden. Um gerade in Corona-Zeiten lange Warteschlangen vor der Blutspende zu vermeiden, bittet der DRK-Blutspendedienst alle, die Blut spenden möchten, sich vorab über die kostenlose DRK-Blutspende-App, die Website spenderservice.net oder https://terminreservierung.blutspendedienst-west.de/m/40140703eine Blutspendezeit zu reservieren. So könne jeder ohne Wartezeit und unter den höchstmöglichen Sicherheits- und Hygienestandards Blut spenden.

Blutspende in Corona-Zeiten

Wer gesund und fit ist, könne Blut spenden. Auch in Zeiten des Coronavirus benötigen Krankenhäuser dringend Blutspenden, damit die Patienten weiterhin sicher mit Blutpräparaten in Therapie und Notfallversorgung behandelt werden können. Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Corona-Lage sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisteten weiterhin einen sehr hohen Schutz für Blutspender und Empfänger.

Schon immer galt: Menschen mit grippalen Infekten oder Erkältungs-Symptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen. Sie werden nicht zur Blutspende zugelassen. Blutspender werden nicht auf Corona getestet – für die Übertragbarkeit des Coronavirus durch Blut und Blutprodukte gibt es keine Hinweise. Bluttransfusionen sind sicher und unverzichtbar. Ständig aktualisierte Infos gibt es unter https://www.blutspendedienst-west.de/corona.

Was passiert bei einer Blutspende?

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen. Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Jeder Blutspender erhält einen Blutspendeausweis mit seiner Blutgruppe.

Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang ganz entspannt liegen. Da der Imbiss nach der Blutspende zur Zeit nicht stattfindet, gibt das Rote Kreuz zur Stärkung Lunchpakete aus. Als kleines Dankeschön erhält jeder Blutspender einen umweltfreundlichen Mehrweg-Getränkebecher.

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