Lokalpolitik

Der Heiligenhauser Jugendrat stellt sich vor

Jung, dynamisch, Politik-interessiert: neun der 14 Jugendratsmitglieder bei einem der regelmäßigen Treffen, das Jugendpflegerin Meike Unger (rechts) von der Stadtverwaltung
organisiert.

Foto: Heinz-Werner Rieck

Jung, dynamisch, Politik-interessiert: neun der 14 Jugendratsmitglieder bei einem der regelmäßigen Treffen, das Jugendpflegerin Meike Unger (rechts) von der Stadtverwaltung organisiert. Foto: Heinz-Werner Rieck

Heiligenhaus.  Der neu gewählte Heiligenhauser Jugendrat hat seine Arbeit aufgenommen. Hier sprechen die Mitglieder über ihre Ziele.

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Für zwei Jahre ist unlängst der neue Jugendrat gewählt worden Am Dienstag, dem 28. März, kam der 14-köpfige Ausschuss zu seiner konstituierenden Sitzung im großen Sitzungssaal des Rathauses zusammen. Die WAZ-Lokalredaktion in Heiligenhaus hat sich mit den Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren unterhalten und nachgefragt, warum sie im Jugendrat mitwirken wollen und welche Ziele sie sich für die nächsten 24 Monate gesetzt haben.

Erhalt des Schwimmbads ganz oben auf der Agenda

Vor allem der Erhalt des Heiligenhauser Schwimmbades steht dabei ganz oben auf der Agenda der Mitglieder. Auch einen Anstieg der speziell für Jugendliche ausgerichteten Events würden sich die Nachwuchspolitiker wünschen. Der eine oder andere möchte die Zeit im Rat aber auch dazu nutzen, um sich ein Bild davon machen zu können, wie politische Arbeit funktioniert. In jedem Fall beweisen die Jugendlichen, dass auch schon im jungen Alter ein gesteigertes Interesse an der Politik vorhanden sein kann.

Meike Unger von der Jugendpflege der Stadt organisiert die meist monatlichen Treffen. „Zurzeit treffen wir uns fast wöchentlich, weil es viel zu besprechen gibt und die Jugendlichen begeistert dabei sind. Mehr Infos zum Jugendrat im Netz unter www.jugendrat-heiligenhaus.de

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