Verkehr

Arbeiten an Ampel in Homberg verzögern sich weiter

Ende der kommenden Woche soll die Ampel an der Kreuzung Meiersberger Straße/Schöllersfeld betriebsbereit sein.

Ende der kommenden Woche soll die Ampel an der Kreuzung Meiersberger Straße/Schöllersfeld betriebsbereit sein.

Foto: csh / ffs

Ratingen-Homberg/Heiligenhaus.  Weil Versorgungsleitungen in der Erde gefunden wurden, mussten für die Ampel an der Straße Schöllersfeld neue Maststandorte gefunden werden.

Die Arbeiten zur Installierung einer festen Ampel an der Kreuzung Meiersberger Straße/Schöllersfeld in Ratingen-Homberg verzögern sich weiter. Dies betrifft auch Pendler aus Heiligenhaus, die über die Hofermühle etwa zum Autobahnkreuz Ratingen-Ost fahren.

So sollte bereits im Dezember die Lichtsignalanlage stehen und so für mehr Sicherheit sorgen – in dem Kreuzungsbereich ist es bereits zu Unfällen gekommen. Doch: „Wir sind bei den Arbeiten unerwartet auf Versorgungsleitungen gestoßen“, schildert Klaus Dahmen vom Landesbetrieb Straßen.NRW. Aus diesem Grunde hätten neue Ampel-Maststandorte gefunden werden müssen. „Auch mussten größere Mastausleger bestellt werden.“ Nun solle die neue Ampelanlage bis Ende der kommenden Woche stehen, so Dahmen.

Grüne Welle ab Mitte Februar

Danach werde die Ampel aber noch so eingestellt, dass sie für eine „grüne Welle“ bei Stoßzeiten sorgen kann. Denn: Die Kreuzung ist Teil der seit Juli 2019 andauernden Modernisierung der Ampelanlagen in Homberg, die den Verkehrsfluss verbessern soll. Insgesamt an fünf Kreuzungen entlang der Meiersberger Straße und der Brachter Straße (L422) werden die Lichtsignalanlagen mit Videokameras miteinander verknüpft. Grünphasen können dann im Bedarfsfall – etwa zu Stoßzeiten – verlängert werden. Mitte Februar soll dann die Kreuzung Meiersberger Straße/Schöllersfeld so weit hergerichtet sein, dass diese „Pulksteuerung“ beginnen kann.

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