Sozial-Aktion

Jugendliche starten soziale Projekte bei 72-Stunden-Aktion

Die Pfadfinder aus Niederwenigern kombinieren ihre Sozial-Aktion mit dem Seifenkistenrennen am 25. Mai.

Die Pfadfinder aus Niederwenigern kombinieren ihre Sozial-Aktion mit dem Seifenkistenrennen am 25. Mai.

Foto: Haumann

Hattingen.   Jugendgruppen aus Hattingen machen mit bei der 72-Stunden-Aktion. Sie planen Umweltprojekte und werben beim Seifenkistenrennen für Fair Trade.

Mehr als 3600 Kinder und Jugendliche im Ruhrbistum beteiligen sich an der 72-Stunden-Aktion. Auch die Pfadfinder aus Niederwenigern, Bredenscheid, Heilig Geist und St. Peter und Paul und die Katholische junge Gemeinde St. Peter und Paul sind mit Projekten dabei.

Pfadfinder planen Umweltprojekt und Fair Trade

Bischof Franz-Josef Overbeck ist Schirmherr der Sozial-Aktion, bei der von Donnerstag, 23., bis Sonntag, 26. Mai, 131 Gruppen im Ruhrbistum mit Projekten in ihrer Nachbarschaft die Welt ein Stückchen besser machen möchten. „Diesmal stehen Umweltprojekte total im Fokus“, erklärt Steffi Schulze, Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend im Ruhrbistum.

So kündigen auch die Pfadfinder aus Winz-Baak ein Umweltprojekt an. Mehr soll noch nicht verraten werden, „um es den Teilnehmern so spannend wie möglich zu machen.“

Seifenkistenrennen in Niederwenigern

Weniger geheimniskrämerisch geben sich Bredenscheid und die Wennischen. Erstere wollen einen Spielplatz aufräumen und renovieren. Zweitere planen eine Fair-Trade-Aktion im Rahmen des großen Seifenkistenrennens am Samstag, 25. Mai, auf dem Rüggenweg. Dafür organisieren sie einen Fair-Trade-Stand mit Infos und fair gehandelten Produkten und Fair-Trade-Botschafter unter den Rennteilnehmern.

Die beiden Gruppen aus St. Peter und Paul befinden sich noch in der Planung ihrer Sozial-Aktion innerhalb der 72 Stunden.

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