Blaulicht

Hattingen & Sprockhövel: Sirenen heulen am 8. September auf

| Lesedauer: 2 Minuten
Warntag am 8. September: In NRW heulen die Sirenen

Warntag am 8. September- In NRW heulen die Sirenen

In vielen Städten in NRW haben am Donnerstag die Sirenen geheult. Die Städte testeten beim NRW-Warntag ihre Systeme für den Notfall.

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Hattingen.  Kein Grund zur Panik: Donnerstag (8.9.) heulen in Hattingen, Sprockhövel und dem gesamten EN-Kreis die Sirenen auf. Das bedeuten die drei Stufen.

Probealarm im EN-Kreis: Am kommenden Donnerstag (8.9.) heulen um 11 Uhr die Sirenen auf. Zudem werden Push-Nachrichten über die Warn-Apps „Nina“ und „Katwarn“ gesendet. Grund dafür ist ein landesweiter Probealarm.

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„Es geht darum, Technik und Abläufe zu testen“, erklärt Rolf-Erich Rehm, Abteilungsleiter Bevölkerungsschutz im EN-Kreis. „Zum anderen wollen wir bei den Bürgerinnen und Bürger das Bewusstsein für die Sirenensignale erhöhen.“

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Die drei Stufen des Sirenenalarms

Der Probealarm ist dreiteilig: Teil eins und drei bestehen aus einem einminütigen Dauerton, Teil zwei aus einem Heulton, der eine Minute an- und abschwillt. Der Dauerton bedeutet Entwarnung, der Heulton Warnung. Zu hören sein sollen sie um 11, 11.05 und um 11.10 Uhr.

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„Wer eine Sirene hört, dem soll wieder klar sein: Es droht eine Gefahr, das Warnsignal liefert mir einen ersten Hinweis, ich sollte mich zeitnah informieren“, so Rehm. Im Ernstfall würden Mitteilungen und Verhaltenstipps unter anderem über „Nina“, den Rundfunk und die Infokanäle der Stadt- und Kreisverwaltungen geschickt.

Test für „Cell Broadcast“ am 8. Dezember

Bei einem deutschlandweiten Warntag am 8. Dezember soll dann zum ersten Mal auch das neue Warnmittel „Cell Broadcast“ (lokale Alarmierung auf dem Smartphone) getestet werden.

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