Schreibwettbewerb

Geschichten zur Brosche von der Isenburg werden noch gesucht

Um diesen geheimnisvollen Fund geht es: Lars Friedrich zeigt die mittelalterliche Brosche mit drei jagenden Hunden.

Um diesen geheimnisvollen Fund geht es: Lars Friedrich zeigt die mittelalterliche Brosche mit drei jagenden Hunden.

Foto: Fischer

Hattingen.   Beim Schülerschreibwettbewerb des Heimatvereins Hattingen können Schüler bis zum 14. Juli Texte einreichen und Geld- und Sachpreise gewinnen.

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Noch bis zum 14. Juli 2017 haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 Zeit, am kreisweiten Schreibwettbewerb „Auf den Hund gekommen“ des Heimatvereins Hattingen/Ruhr teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von fast 1500 Euro und die Veröffentlichung der prämierten Geschichten in einem richtigen Buch.

Lars Friedrich, Vorsitzender des Heimatvereins Hattingen, ist begeistert: „Die ersten Geschichten liegen schon vor und bisher sind aus fast jeder Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises Beiträge eingegangen.“ Die Texte des Schülerschreibwettbewerbs müssen sich mit einem der schönsten archäologischen Funde vom Isenberg befassen, einer geheimnisvollen mittelalterlichen Brosche mit drei jagenden Hunden, die im Museum im Bügeleisenhaus in Hattingen zu sehen ist. „Wir hatten schon viele junge Besucher, die sich die Brosche im Original angeschaut haben, um dann ihre Geschichte zu schreiben. Und eine ganze Schulklasse aus dem Nordkreis ist zur Isenburg gereist, um sich den Fundort des Schmuckstückes anzuschauen“, weiß Friedrich.

Teilnahme bis zum Beginn der Sommerferien

Bis zum Beginn der Sommerferien müssen die Geschichten plus Teilnahmeerklärung (kann unter www.schuelerschreibwettbewerb.de heruntergeladen werden) beim Heimatverein eingegangen sein. „Dann bekommt unsere Jury die Beiträge zur Bewertung – natürlich anonym“, so Friedrich.

In den Sommerferien werden sich die Juroren Ulrike Brauksiepe (stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Hattingen), Nadine d’Arachart und Sarah Wedler (Preisträgerinnen des Förderpreises zum Literaturpreis Ruhr 2012), Jutta Kleinheisterkamp (Vorsitzende Mentor – die Leselernhelfer Hattingen e.V.), Jürgen Mayer (Hörfunk-Moderator, Journalist und Buchautor), Ulrich Laibacher (Redaktionsleiter WAZ Hattingen) und Bernd Jeucken (Leiter Stadtbibliothek Hattingen) dann ein Urteil bilden. Die Geschichten werden in vier Teilnehmergruppen (5./6., 7./8., 9./10. und 11.-13. Klasse) bewertet.

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