Corona-Pandemie

Corona Hattingen: Gedankengang als Zeichen der Solidarität

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Die Partnerschaft für Demokratie Hattingen wirbt für ihre Gedenk-Veranstaltung am Donnerstag (20.1.) in der Innenstadt.

Die Partnerschaft für Demokratie Hattingen wirbt für ihre Gedenk-Veranstaltung am Donnerstag (20.1.) in der Innenstadt.

Foto: JE

Hattingen.  Die Partnerschaft für Demokratie lässt Hattingen in der Corona-Pandemie zusammenstehen: Ihr Gedankengang ist ein Zeichen der Solidarität.

Die Partnerschaft für Demokratie Hattingen lädt zum Hattinger Gedankengang „Wir halten zusammen!“ ein: Am kommenden Donnerstag (20.1.) werden Bürgermeister Dirk Glaser und Dr. Martina Przygodda, Sprecherin des Begleitausschusses der Partnerschaft für Demokratie Hattingen, um 18 Uhr vor dem Alten Rathaus sprechen.

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„Mit zunehmender Dauer der pandemischen Lage wächst verständlicherweise die Ungeduld und der Unmut in der Gesellschaft“, so die Veranstalter. „Wir beobachten diese gesellschaftliche Entwicklung mit großer Sorge. Auch wir nehmen diese Einschränkungen schmerzlich wahr, halten diese aber in Abwägung mit dem Gesundheitsschutz, der Aufrechterhaltung unserer Versorgungssysteme und im Vertrauen auf Politik und Wissenschaft für vertretbar. Um uns allen das ins Gedächtnis zu rufen, gedenken wir in einer stillen Veranstaltung an die Opfer und danken all denen, die sich den Herausforderungen der Pandemie stellen, um uns zu schützen. Gemeinsam möchten wir ein Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts setzen.“

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Gedankengang zum Hattinger Rathausplatz

Die Partnerschaft für Demokratie Hattingen macht klar, dass das Coronavirus seit knapp zwei Jahren weitestgehend das gesellschaftliche Zusammenleben in Hattingen bestimmt. Es verlange der Bürgerschaft einiges ab: „Der Verlust von lieben Menschen und die Sorge, sich oder andere anzustecken, ersticken die gewohnte Leichtigkeit des Lebens. Die zu unserem gesundheitlichen Schutz getroffenen Maßnahmen der politisch Verantwortlichen führen zu nie dagewesenen Einschränkungen im beruflichen, politischen wie auch privatem Bereich und treffen uns je nach Lebenssituation unterschiedlich hart.“

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Abschließend findet in Erinnerung an die Opfer ein stiller Gedankengang vom Alten Rathaus zum Hattinger Rathaus (Rathausplatz 1) statt.

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