Hattingen. In der Pandemie haben die Inhaberinnen der „Potteery“ in Hattingen sich digitaler aufgestellt, mit Hilfe von Fördermitteln. Das steckt dahinter.

Dass sie neue Wege gehen müssen, um trotz aller Einschränkungen für den Handel wegen des Coronavirus den Kontakt zu ihren Kunden nicht zu verlieren, war Brigitte Heise und Andrea Rudolph, Inhaberinnen der Potteery“ in Hattingen, schon länger klar. Umso gelegener kam den beiden jüngst ein Sonderprogramm des NRW-Wirtschaftsministeriums: „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“. Das Projekt soll Einzelhändler in Zeiten der Pandemie stärken; und ihnen helfen bei der Umsetzung der zunehmend wichtiger werdenden Digitalisierung. 12.000 Euro an Fördergeldern haben die beiden dafür nun erhalten – die Förder-Höchstsumme.