Anlegestelle für die Ruhrtalfähre in der Diskussion

In die Detailplanung geht nun der Verein Ruhrfähre für die Fährverbindung zwischen Stiepel und Blankenstein nach dem positiven Ergebnis der Machbarkeitsstudie. Diese sah eine Anlegestelle unmittelbar neben dem Steg des Kanu-Clubs Wiking vor. Bei einem Abstimmungstreffen der Vereinsvorstände erläuterte Uwe Hartmann, Vorsitzender des KC Wiking, der Steg sei allerdings als Fähranleger ungeeignet. Außerdem bestehe die Gefahr, dass die Fähre zwischen den Booten trainierender Kinder manövrieren müsste. Weiter müsse die Schräge neben dem Steg als Einsatzstelle für Rettungsfahrzeuge jederzeit frei gehalten werden.

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In die Detailplanung geht nun der Verein Ruhrfähre für die Fährverbindung zwischen Stiepel und Blankenstein nach dem positiven Ergebnis der Machbarkeitsstudie. Diese sah eine Anlegestelle unmittelbar neben dem Steg des Kanu-Clubs Wiking vor. Bei einem Abstimmungstreffen der Vereinsvorstände erläuterte Uwe Hartmann, Vorsitzender des KC Wiking, der Steg sei allerdings als Fähranleger ungeeignet. Außerdem bestehe die Gefahr, dass die Fähre zwischen den Booten trainierender Kinder manövrieren müsste. Weiter müsse die Schräge neben dem Steg als Einsatzstelle für Rettungsfahrzeuge jederzeit frei gehalten werden.

Nun sollen zwei Alternativ-Standorte geprüft werden, bevor der Antrag auf Genehmigung gestellt wird. Der Steg könnte 100 Meter flussaufwärts gebaut werden und die Fähre einen Bogen um die Kanu-Steg fahren. Die Alternative 200 Meter flussabwärts würde für kürzere Fahrtzeit sorgen. Beide Plätze würden zudem die Kreuzung zwischen Ruhrtalradweg, Fußgängerwegen und der Straße An der Alten Fähre entflechten.

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