„Ein feste Burg ist unser Gott“ erklingt volltönend

Breckerfeld.   In der sehr gut besuchten evangelischen Jakobuskirche in Breckerfeld erlebten die Freunde der heimischen Kirchenmusik am letzten Sonntag einmal mehr ein gelungenes Konzert. Die evangelische Jakobuskirche Breckerfeld hatte zum Chor- und Orchesterkonzert „Luther – Bach – Mendelssohn – Ein feste Burg ist unser Gott“ aus Anlass des 500. Reformationsjubiläums eingeladen.

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In der sehr gut besuchten evangelischen Jakobuskirche in Breckerfeld erlebten die Freunde der heimischen Kirchenmusik am letzten Sonntag einmal mehr ein gelungenes Konzert. Die evangelische Jakobuskirche Breckerfeld hatte zum Chor- und Orchesterkonzert „Luther – Bach – Mendelssohn – Ein feste Burg ist unser Gott“ aus Anlass des 500. Reformationsjubiläums eingeladen.

Unter der Leitung von Breckerfelds Kirchenmusikerin Heike Marquardt brachten die Solisten Sigrun Haaser (Sopran), Marion Thienel (Alt), Thomas Iwe (Tenor) und Thomas Herberich (Bass), der evangelische Jakobus-Chor Breckerfeld, der Kantatenchor Gevelsberg und der Wittener Bach-Chor gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Ennepe-Ruhr Bachs Choralkantate, Luthers großes Reformationslied „Ein feste Burg ist unser Gott“ ebenso zu Gehör wie die ursprünglich von Felix Mendelssohn komponierte „Reformationssymphonie“.

Heike Marquardt wählte allerdings als Besonderheit für dieses Konzert in der Jakobuskirchedie die im Hinblick auf das Jubiläumsjahr 2017 entstandene neue Fassung der Symphonie des zeitgenössischen Kirchenmusikers und Komponisten Thorsten Sterzik.

Heike Marquardt: „Thorsten Sterzik möchte der Reformationssymphonie Mendelssohns einen Weg in die Kirchenmusik ebnen und gibt dem Luther-Choral im vierten Satz die Worte zurück und bezieht darüber hinaus auch den dritten Satz mit ein, dessen Soli von einer Sopran- bzw. Tenorstimme übernommen werden.“

Zugabe Reformationssymphonie

Torsten Sterzik, Jahrgang 1963, studierte Kirchenmusik, ist Orgelbeauftragter der Thüringer Landeskirche und Kirchenmusikdirektor der Kreisstadt Hildburghausen in Thüringen.

Der Beifall zeigte, dass die Solisten, die drei Chöre und das Orchester die vielen Zuhörer begeisterten. Als Zugabe sangen und spielten sie Melodien aus der Neufassung der Reformationssymphonie.

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