Gefahr

ZBG bittet: Keine Steinschlangen auf Rasenflächen auslegen

Diese Steinschlange haben Mitarbeiter des ZBG auf den Rasenflächen am Neubaugebiet an der Albert-Einstein-Straße/ Marie-Curie-Weg entdeckt.

Diese Steinschlange haben Mitarbeiter des ZBG auf den Rasenflächen am Neubaugebiet an der Albert-Einstein-Straße/ Marie-Curie-Weg entdeckt.

Foto: ZBG

Gladbeck.  Kinder legen in Gladbeck Steinschlangen aus Kieselsteinen aus. Doch der ZBG warnt: Die Steine können zu Geschossen werden und Menschen verletzen.

Eine schöne Bastelidee von Kindern kann zur Gefahr werden. Daher bittet der Zentrale Betriebshof Gladbeck (ZGB) nun darum, keine „Steinschlangen“ mehr auf öffentlichen Rasenflächen auszulegen.

An verschiedenen Stellen haben Mitarbeiter des ZBG die Schlangen aus bunt angemalten Kieselsteinen zuletzt entdeckt, etwa auf den Wiesen am Neubaugebiet an der Albert-Einstein-Straße/ Marie-Curie-Weg. Auch wenn dies grundsätzlich eine kreative Idee sei, so der ZBG, gingen von den Steinen große Gefahren aus, da die Rasenflächen maschinell gemäht werden.

Die umherfliegenden Steine können Menschen verletzen und etwa Autos beschädigen

Beim Überfahren der Steine können erhebliche Schäden an den Maschinen entstehen. Aufgewirbelte Steine werden zu Geschossen, die gefährliche Verletzungen sowohl beim Personal als auch bei Passanten verursachen können, so der ZBG. „Sie können aber auch beispielsweise gegen parkende Autos geschleudert werden und diese beschädigen“, so Ralf Sonnenberg, Fachbereichsleiter Grünflächen- und Friedhofsunterhaltung.

Der ZBG bittet daher, diese Steinschlangen nicht auf Rasenflächen auszulegen und wird die vorhandenen Steine aus Sicherheitsgründen entfernen müssen.

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Gladbeck

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben