100 Jahre - 100 Köpfe

„Vieles in Gladbeck ist in Ordnung“

 

 

Foto: Anna kirsten / Anna Kirsten

Gladbeck.   100 Jahre Gladbeck. Im Jubiläumsjahr fragt die WAZ 100 Gladbecker, was sie an ihrer Stadt mögen - und was nicht. Heute: David Wenderdel.

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Was sagen die Gladbecker über ihre Stadt? Diese Frage stellt die WAZ anlässlich des 100. Stadtgeburtstags 100 Menschen vor Ort. David Wenderdel (21) ist seit einigen Jahren Turmbläser am Rathaus und versorgt die Gladbecker samstags mit eingängigen Trompetenmelodien.

1. Was verbinden Sie mit Gladbeck?

Ich bin in Gladbeck geboren und lebe seitdem hier. Aber auch Ereignisse wie das Geiseldrama hängen für mich mit Gladbeck zusammen.

2. Was gefällt Ihnen an der Stadt?

Hier ist in verschiedenen Gemeinschaften, wie zum Beispiel in Jugendverbänden, relativ viel los, das ist in anderen Städten nicht immer so. Auch die Umgebung und Lage sind gut: man ist schnell in der Natur oder auch in der Stadt. Vieles erinnert mich an den Bergbau. Hier wird einiges oft schlecht geredet, aber in Gladbeck ist schon vieles in Ordnung.

3. Was könnte besser sein?

Das Ruhrgebiet bietet viel Potenzial für bessere Vernetzung. Das sollte auch genutzt werden, z.B. beim öffentlichen Nahverkehr. Gladbeck sollte da eine Rolle übernehmen und sich einbringen.

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