Lokales

Verlegung des Bahnhofs und Umbau des Oberhofs ab 2016

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Vielleicht auch als Bonbon, um den sauren Drops des A 52 Ausbaus mit Autobahnkreuz Wittringen zu schlucken, hatte Verkehrsminister Groschek Anfang Juli 2013 Landesmittel zugesagt, um die Verlegung des Haltepunktes Gladbeck Ost und den Neubau des Busbahnhofes Oberhof realisieren zu können.

Die im Planungsausschuss Mitte September 2013 präsentierten Pläne sehen vor, dass der alte Bahnsteig nördlich der Buerschen Straße verschwindet und der Bahnhof nach Süden verlegt und in Höhe des Busbahnhofes neu angesiedelt wird. Kosten: rund 400 000 Euro.

Der unbeliebte, schmuddelige Fußgänger- und Radlertunnel Oberhof wird zugeschüttet und durch einen obererdigen Bahnübergang für Radfahrer und Fußgänger ersetzt. In Verlängerung der Straße Am Sägewerk soll so nach Jahrzehnten wieder der direkte, ebenerdige Weg von Mitte-Ost in Richtung Hochstraße bald möglich sein. Geschätzte Kosten hierzu etwa 600 000 Euro. Die Tiefgarage am Oberhof wird aufgegeben, der Zentrale Omnibusbahnhof mit weniger Bussteigen als bisher neu geplant.

Baurat Martin Harter hoffte zur Präsentation, dass bei optimalem Verlauf der Baustart im Jahr 2016 möglich sein könnte.

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