Kunstschau zum Klimaschutz

Kunst kann bewegen, inspirieren und motivieren, sich mit dem Thema „Klimaschutz“ auseinanderzusetzen. Hautnah erleben das zur Zeit Besucher der Stadtbücherei, wenn sie im Lesesaal und im Untergeschoss die Ausstellung des „Klima-Kunst-Projektes“ anschauen.

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Kunst kann bewegen, inspirieren und motivieren, sich mit dem Thema „Klimaschutz“ auseinanderzusetzen. Hautnah erleben das zur Zeit Besucher der Stadtbücherei, wenn sie im Lesesaal und im Untergeschoss die Ausstellung des „Klima-Kunst-Projektes“ anschauen.

Neun Gladbecker Einrichtungen – Kitas und Schulen mit insgesamt rund 200 Teilnehmenden – sind dem Aufruf des Amtes für Immobilienwirtschaft (Energiesparprojekt) und der Jugendkunstschule gefolgt. Über Monate haben sie sich mit Umwelt- und Klimaschutz beschäftigt, mit Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern Ideen entwickelt und umgesetzt.

Die Arbeiten sind so vielfältig wie die Gruppen, die sich an dem Projekt beteiligt haben. Da gibt es kleine, phantasievolle Müllmonster von der OGS Pestalozzischule und der Regenbogenschule, ein imposantes Monster von der Kita Hermannstraße, farbenfrohe Eiskugeln des Naturkindergartens Frochtwinkel, eine Installation zum Thema „Regenwald“ von OGS-Kindern der Mosaikschule.

Die Foto-AG des Riesener-Gymnasiums hat sich mit einer Fotostory beteiligt, die Physik AG der Werner-von-Siemens-Realschule hat mit Solarzellen experimentiert und gestaltet, Schüler des Heisenberg gestalteten eindrucksvolle Masken aus alten Kanistern ebenso wie „Designer-Kleider“ aus Plastiktüten, die in einer Modenschau präsentiert wurden. Erich-Kästner-Realschüler zeigen selbst erstellte Miniaturmodellen und Fotografien skurrile, leicht melancholische Landschaftsbilder von einer Zivilisation, in der der Klimawandel nicht aufgehalten wurde.

Die Mit-Mach-Aktion „Spiegelbaum unserer Taten“ des Heisenberg-Gymnasiums rundet die Ausstellung ab und fordert die Besucherinnen und Besucher auf, sich Aktivitäten für einen gelebten Klimaschutz zu überlegen.

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