Sperrung

Kanalarbeiten an der Kortestraße in Gladbeck beginnen Montag

An der Kortestraße beginnen am Montag, 25. November, Kanalbauarbeiten. Betroffen ist der Bereich zwischen den Kreuzungen mit der Wittringer Straße und der Straße „In der Mark“.

An der Kortestraße beginnen am Montag, 25. November, Kanalbauarbeiten. Betroffen ist der Bereich zwischen den Kreuzungen mit der Wittringer Straße und der Straße „In der Mark“.

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Gladbeck.  Für ein Jahr wird die Kortestraße zur Baustelle. Arbeiten am Kanalsystem stehen an. Los geht es am 25. November an der Kreuzung Wittringer Straße.

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An der Kortestraße stehen Kanalarbeiten zur Trennung von Schmutz und Regenwasser an. Mit den Arbeiten soll am kommenden Montag, 25. November, begonnen werden, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Betroffen ist der Bereich der Kortestraße zwischen den Kreuzungen mit der Wittringer Straße und der Straße „In der Mark“.

Zu Beginn der Arbeiten wird die Kreuzung Wittringer Straße/Kortestraße gesperrt

Zu Beginn der Arbeiten wird die Kreuzung Wittringer Straße/Kortestraße gesperrt. Die Zufahrt in die Kortestraße ist dann von der Wittringer Straße aus nicht mehr möglich. Der Verkehr in der Wittringer Straße kann unter Einschränkungen die Baustelle seitlich passieren. Alle Anlieger erreichen die Kortestraße über die Straßen „In der Mark“ oder „Jovyplatz“. Nach der Sperrung der Kreuzung wandert die Baustelle dann weiter Richtung Jovyplatz.

Eltern, die ihre Kinder zu den beiden Realschulen bringen, werden gebeten, den unmittelbaren Baustellenbereich zu meiden und die Schüler im Bereich Jovyplatz abzusetzen bzw. abzuholen. Die Kanal - und Straßenbauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende nächsten Jahres. Die Arbeiten werden von der Firma Fasselt ausgeführt. Ansprechpartnerin bei der Stadt Gladbeck ist Cornelia Schön, 02043-992173, vom Ingenieuramt. Weitergehende Informationen gibt es im Internet unter www.gladbeck.de\baustellen. Die Baufirma, so die Stadtverwaltung weiter, wird versuchen die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Für trotzdem auftretende Beeinträchtigungen bittet die Stadt im Vorfeld schon einmal um Verständnis.

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